Aktuelle Informationen
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Hinweise zum Teilzeit-TV 2012
Tarifverträge im Original: TV-ATZ-Schulen Teilzeit-TV-Schulen LSA 2012 Teilzeit-TV-Schulen LSA 2014 -
Kurzinformation über die wichtigsten Inhalte hinsichtlich der neuen Altersteilzeitregelungen. Ausführliche Informationen werden in den nächsten Tagen zur Verfügung gestellt.

dbb-Information
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Merkblatt des Finanzministeriums zu den Auswirkungen des Urteils des Bundesfinanzhofes vom 09. Dezember 2010 auf den Arbeitnehmerbeitrag zur Pflichtversicherung bei der Versicherungsanstalt des Bundes und der Länder Karlsruhe (VBL).

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, bitte achten Sie auf die einzuhaltenden Fristen (Anlage 2 des Merkblattes) und informieren Sie gegebenenfalls Ihre Kollegen darüber.
Tipp: VBLwiki - Das Lexikon im VBL-Portal
- Veranstaltungshinweise:
- 06.02.2012 Fachtagung des DPhV „Gymnasium und Inklusion – Grenzen und Möglichkeiten“
- Der Philologenverband lädt zu einem bundesweiten Lehrergesundheitstag 2012 ein: "Lehrergesundheit und Berufszufriedenheit", am 3. März 2012 in Düsseldorf
DPhV-Bundesvorstand: Positionspapier zur Struktur und Qualität in Schulen und Abschlüssen (19.11.2011)
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dbb tarifunion: Sachsen-Anhalt: Einigung über Altersteilzeitbeschäftigung
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DPhV-Pressedienst (23.11.2011) :
- Philologenverband plädiert für verstärkte Auseinandersetzung mit Neonazismus in der Schule -
DPhV-Pressedienst (17.11.2011) :
- Philologenverband kritisiert schulpolitische Bestandteile der Berliner Koalitionsvereinbarung
- Philologenverband fordert Eindämmung des Unterrichtsausfalls an deutschen Schulen
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Dr. Jürgen Mannke als Vorsitzender des Philologenverbandes Sachsen-Anhalt mit eindrucksvoller Mehrheit wiedergewählt
Auf dem Wahlvertretertag des Philologenverbandes Sachsen-Anhalt am 27.10. im Lucas-Cranach-Gymnasium Wittenberg ist Dr. Jürgen Mannke mit 93,3 % der abgegebenen Delegiertenstimmen im Amt des Vorsitzenden bestätigt worden.
Dr. Mannke, der unseren Lehrerverband seit 1998 führt, zog eine positive Bilanz der gewerkschaftlichen Arbeit in der letzten Legislaturperiode. Diese spiegelte sich auch in den Ergebnissen der letzten Wahlen zu den Stufenpersonalräten wieder. Der Philologenverband hatte im Mai 2010 zwei Drittel der Sitze in den Bezirkspersonalräten Halle und Magdeburg sowie im Lehrerhauptpersonalrat errungen. Eine klare Absage erteilte Dr. Mannke in seiner Rede an die Delegierten der Gemeinschaftsschule. Sie habe keine Perspektive, „denn gemeinsames längeres Lernen und die damit verbundene Binnendifferenzierung in Klassen mit bis zu 29 Kindern oder Jugendlichen kann aus pädagogischer Sicht nicht verantwortet werden und löst auch das Problem der hohen Schulabbrecherquote nicht.“Allerdings dürfe man sich in Gebieten, die besonders strukturschwach sind und vor dem Hintergrund des demografischen Echos, einer kooperativen Lösung, die Sekundarschulzweige und gymnasiale Bildungsangebote unter einem Dach bereithalten, nicht verschließen. Nur so seien auf perspektivische Sicht gefährdete gymnasiale Standorte zu halten. Die gymnasiale Oberstufe muss aber den „klassischen Gymnasien“ vorbehalten sein.
In den geschäftsführenden Vorstand wurden als stellvertretende Vorsitzende Iris Schrader-Bölsche (Geschwister-Scholl-Gymnasium Gardelegen) und Thomas Gaube (Giebichenstein-Gymnasium Halle), als Schatzmeister Klaudiusz Wolowski (Geschwister-Scholl-Gymnasium Sangerhausen) sowie als Beisitzer Matthias Bartsch (Prof.-Friedrich-Förster-Gymnasium Haldensleben), Peter Dammann (Domgymnasium Naumburg), Jörg F. Riemer (Gymnasium Laucha) und Hermann Weinert (Käthe-Kollwitz-Gymnasium Halberstadt) gewählt. Ines Gurschke (Goethegymnasium Weißenfels) sowie Marion Juchler (Käthe-Kollwitz-Gymnasium Halberstadt) werden in den nächsten fünf Jahren als Kassenprüfer fungieren.Die Delegierten beschlossen eine Änderung der Beitragsordnung und beauftragten den neuen geschäftsführenden Vorstand unter anderem, sich bei der Landesregierung und den im Landtag vertretenen Parteien dafür einzusetzen, dass an den Gymnasien des Landes pro Schuljahr Beförderungsstellen für besonders motivierte und leistungsbereite Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung gestellt werden.
Der nächste Wahlvertretertag des Philologenverbandes Sachsen-Anhalt findet 2016 statt.weitere Dokumente zum Vertretertag 2011
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Verhandlungen aufgenommen
Die dbb tarifunion hat am 19. Oktober 2011 Verhandlungen mit dem Land Sachsen-Anhalt aufgenommen. Sie verhandelt hier gemeinsam mit den Gewerkschaften des DGB.
Anlass war die Aufforderung der Landesregierung, den am Ende dieses Jahres auslaufenden Tarifvertrag zur sozialen Absicherung für den Bereich der Landesverwaltung (TV LSA) zu verlängern. Weitere Themen sind die Verlängerung des Tarifvertrages
über die Vereinbarung von Teilzeitbeschäftigung im Bereich der Landesverwaltung (Teilzeit-TV LSA) und die Möglichkeit von Altersteilzeitmodellen. (zum dbb-Flyer)
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Profil - Das Magazin für Gymnasium und Gesellschaft ist online
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir freuen uns, Ihnen heute die neue Seite profil-dphv.de vorstellen zu können, die mit dem Deutschen Philologenverband erstellt wurde. Schauen Sie doch mal rein!
Nichtmitglieder finden hier einer Leseprobe und weitere Informationen rund um den Deutschen Philologenverband und seiner Kooperationspartner. Der geschützte Mitglieder-Bereich hält eine Archiv- und Suchfunktion exklusiv für die Mitglieder des Deutschen Philologenverbandes bzw. seiner Landesverbände bereit. Zum Login benötigen Sie Ihre Identifikationsnummer und Ihre PLZ. Beide Zahlenfolgen finden Sie auf dem Etikett Ihrer Profilzeitschrift.
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VERWALTUNGSGERICHT OSNABRÜCK BESTÄTIGT STREIKVERBOT FÜR LEHRER – DBB BEGRÜßT ENTSCHEIDUNG
Das Verwaltungsgericht Osnabrück hat bestätigt, dass verbeamtete Lehrer nicht streiken dürfen. Das Gericht wies die Klagen zweier verbeamteter Lehrer aus Nordhorn ab, die sich im Februar 2009 an einem Streik beteiligt hatten, deshalb ihrer Unterrichtsverpflichtung nicht nachgehen konnten und unter anderem eine Geldbuße zahlen sollten (Aktenzeichen 9 A 1/11, 9 A 2/11).
„Der dbb begrüßt die Entscheidung des Gerichts“, sagte Bundesvorsitzender Peter Heesen am 22. August 2011. „Wir sehen uns in unserer Auffassung bestärkt, dass an den Eckpfeilern des Berufsbeamtentums nicht gerüttelt werden darf. Wir lehnen ein Streikrecht für alle Beamten ab. Nur so bleibt der Staat in zentralen Bereichen wie Polizei, Finanzverwaltung und eben auch Schule funktionsfähig“, sagte Heesen. Eltern müssten sich auch künftig darauf verlassen können, dass Schulen nicht wegen Streiks geschlossen werden.
Das VG Osnabrück begründete seine Entscheidung vom 19. August 2011 mit den im Grundgesetz Artikel 33 Absatz 5 normierten hergebrachten Grundsätzen des Berufsbeamtentums. Darin enthalten sei nach Auslegung des Bundesverfassungsgerichts auch das allgemeine Streikverbot für Beamte. Eine funktionsbezogene Differenzierung – wie vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gefordert – lasse sich mit dem Kernbestand des Grundgesetzes nicht vereinbaren. „Auch der dbb lehnt eine solche künstliche Unterscheidung zwischen Beamten aus gutem Grunde ab“, machte Bundesvorsitzender Heesen deutlich. „Der Staat müsste demnach Beamte im klassischen hoheitlichen Bereich wie dem Zoll bei Streiks bestrafen, erbeamtete Lehrer dagegen nicht. Eine solche Unterscheidung ist nicht haltbar.“
Redaktion: Cornelia Krüger
Herausgeber: dbb Bundesleitung, Friedrichstraße 169/170, 10117 Berlin
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Altersteilzeit Sachsen-Anhalt 2011 / Nr. 1 - Gespräche mit der Landesregierung: Konstruktiv und konkret!
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Philologenverband warnt die Union vor der Aufgabe ihrer bildungspolitischen Grundsätze (DPhV-Pressedienst, 23.06.2011)
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Rundschreiben Nr. 14/2011 „Tarifabschluss zur Zusatzversorgung“ - dbb- aktuell: Tarifabschluss zur Zusatzversorgung
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Zusatzversorgung 2011 - Nagelprobe steht noch aus (dbb aktuell - Mai 2011)
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Regelaltersgrenze und Pensionsbezug (Information vom 29.04.2011)
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Schwächung aller Schulformen befürchtet
In den Koalitionsverhandlungen verständigten sich CDU und SPD am 06. April in Magdeburg über die Abschaffung der verbindlichen Schullaufbahnempfehlung mit dem Schuljahr 2012/13. Wörtlich heißt es dazu: "Eine Pflichtberatung der Eltern durch die Grundschule auf der Grundlage einer Schullaufbahnempfehlung wird künftig die Eignungsfeststellung ersetzen. Dafür erhalten die Grundschulen einen praktikablen Gesprächsleitfaden. Auf dieser Basis treffen die Eltern die Übertrittsentscheidung für ihre Kinder."
Es wird kritisiert, dass die CDU das Bildungsministerium abgeben wird, dass sie Gemeinschaftsschulen überhaupt zulässt und die Laufbahnempfehlung abzuschaffen gedenkt. Die Vergangenheit hat aber auch gezeigt, dass viele Schülerinnen und Schüler, die diese Empfehlung nicht bekamen, auf dem 2. Bildungsweg das Abitur ablegten. Es ist Tatsache, dass die Schullaufbahnempfehlung in der Praxis leider nicht den gewünschten Erfolg zur Lenkung der Schülerströme erbrachte, aber aus Sicht des Philologenverbandes Sachsen-Anhalt wäre eine diesbezügliche Verschärfung der Zugangsbedingungen für das Gymnasium eine bessere Lösung als die jetzt geplante Regelung, die ja für die Eltern keine Verbindlichkeit mehr darstellt.
Nach fast 9 Jahren der Kontinuität und guter Erfolge in internationalen Vergleichen befürchtet der Philologenverband durch solche tiefgreifenden Einschnitte in unser Bildungssystem negative Folgen für die Schülerinnen und Schüler in Sachsen-Anhalt.
Der Verbandsvorsitzende Jürgen Mannke stellt dazu fest: „Durch strengere Zugangsregelungen zu den Gymnasien würde man den Sekundarschulen Schülerinnen und Schüler zukommen zu lassen, die sicher eine für unsere Wirtschaft so wichtige Berufsbildungsreife, aber in der Regel auf dem ersten Bildungsweg keine Hochschulreife erlangen können. Die Folgen lassen sich prognostizieren: Es werden ab 2012 noch mehr Kinder auf die Gymnasium wechseln, von denen viele die dortigen Anforderungen nicht erfüllen können, unter hohem Erwartungsdruck leiden und schließlich enttäuscht diese Schulform verlassen.
Eine vom Philologenverband ohnehin als überflüssig abgelehnte Gemeinschaftsschule wird unter diesen Bedingungen nicht ausreichend Schülerinnen und Schüler finden und die Sekundarschulen werden weiter geschwächt.“ Wenn momentan etwa 30% eines Jahrganges das Abitur ablegen, dann kann man diese Zahl nur auf zwei Wegen erhöhen: Man senkt das Niveau des zum Abitur führenden Bildungsganges drastisch und provoziert dadurch Hochschuleingangsprüfungen und die Nichtanerkennung unseres Abiturs in Deutschland . Oder man setzt den Klassenteiler auf weit unter 20 Schülerinnen und Schüler an , so dass eine individuelle Förderung aller Kinder möglich wird.
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Philologenverband kritisiert Endlos-Trauerspiel bei der Hochschulzulassung (DPhV Pressedienst)
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Keine neuen Pflichtexperimente!
Vor dem Hintergrund der laufenden Koalitionsgespräche im Bereich Bildung zwischen CDU und SPD warnte der Vorsitzende des Philologenverbandes Sachsen-Anhalt, Jürgen Mannke, vor einer verschärften Auflage des gescheiterten Schulexperimentes „Förderstufe“, die in den Jahren von 1997 -2002 alle Schülerinnen und Schüler der 5.-6. Klassen verpflichtete, gemeinsam in der Sekundarschule den Unterricht zu besuchen. „Dieser im Schulgesetz verankerte strukturelle Eingriff hatte zur Folge, dass die Lernschwächeren nicht gefördert werden konnten und die leistungsstarken Kinder unterfordert blieben. Deshalb appelliere ich an die neue Landesregierung, einen solchen Fehler nicht auf andere Weise zu wiederholen.“
Der Streit um die Schulstruktur wurde im Bildungskonvent mit einem Kompromiss beendet, der darin besteht, die Schulen auch für längeres gemeinsames Lernen zu öffnen. Der Philologenverband lehnt Gemeinschaftsschulen deshalb ab, weil die differenzierte Schullandschaft für jede Form der Begabung einen entsprechenden Bildungsweg bereithält und insofern eine Gemeinschaftsschule überflüssig macht. Eine solche Einheitsschule auf absoluter Freiwilligkeit zu erproben, mag dem Kompromiss zwischen den unterschiedlichen Bildungsvorstellungen von CDU und SPD geschuldet sein. Demnach müssten Schulträger und Gesamtkonferenzen einer solchen Neuausrichtung zustimmen. Diese neue Schulform im Gesetz festzuschreiben, lehnt die Gymnasiallehrergewerkschaft kategorisch ab. Das wäre ein entscheidender Schritt zur flächendeckenden Einführung solcher egalitären Schulen. „Es bleibt zu fragen, wo für diese neue Schulform die Schüler herkommen sollen. Momentan besuchen ca. 40% eines Schuljahrganges das Gymnasium, rund 30% legen das Abitur ab. „Es muss die Frage erlaubt sein, wie man über 50% eines Jahrganges zur Hochschulreife bringen will, ohne die Anforderungen drastisch zu senken. Damit gefährdet man aber die bundesweite Anerkennung des sachsen-anhaltischen Abiturs, denn dieses unterliegt noch immer den einheitlichen Prüfungsanforderungen der Bundesrepublik Deutschland. Um alle Schülerinnen und Schüler nach ihren individuellen Begabungen zu fördern, muss man in allen Schulformen kleinere Klassen bilden und den Lehrerinnen und Lehrern die Möglichkeiten einräumen, Förderunterricht als ständiges Angebot für Leistungsspitzen und für lernschwache Kinder und Jugendliche zu erteilen. Eine erneute Veränderung der Schulstruktur ist Gift für Kontinuität in der pädagogischen Arbeit und gefährdet den erfolgreichen Weg der letzten 8 Jahre unseres Bundeslandes im Bildungsvergleich mit den anderen Ländern.
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Mit Trauer und Bestürzung nehmen auch die Mitglieder des PhVSA die Meldungen über das schreckliche Erdbeben mit allen seinen Folgen in Japan zur Kenntnis. Der geschäftsführende Vorstand des Verbandes bittet alle Mitglieder, sich an Unterstützungsaktionen für die Opfer dieser erschütternden Katastrophe zu beteiligen.