Bis bald

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
das Homepageteam verabschiedet sich in die wohlverdienten Ferien.
Wir wünschen Ihnen erholsame Urlaubstage und sind im neuen Schuljahr wieder wie gewohnt für Sie da.

Das Homepageteam
IKD

Gedanken zum Schuljahresabschluß

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Schuljahr 2019/2020 neigt sich seinem Ende entgegen und wir blicken mit sicher sehr differenzierten Erlebnissen und Erfahrungen auf ein ganz besonderes zweites Halbjahr zurück. Die Corona-Pandemie hat nicht nur Lehrer, Schüler und Eltern auf eine extreme Belastungsprobe gestellt, sondern ebenso deutlich gezeigt, dass die Bildungspolitik in Land und Bund wie schon bei der Umsetzung der KMK-Bildungsstandards nicht nur die Hauptverantwortung auf die Schulen abwälzt, sondern den Worten über Lehrerentlastungen nur immer weitere Aufgabenfelder und Arbeitsverdichtung folgen lässt. Ist es eben nicht originäre Aufgabe der Lehrkräfte Lehrpläne zu entwerfen und anzupassen, so ist es ebenfalls nicht Aufgabe der Lehrkräfte, auch nicht in Krisenzeiten, wie immer auch geartete Kommunikationsplattformen aufzubauen, aus der Not heraus digitale Unterrichtsmittel zu erstellen oder sich in Ermangelung landes- oder bundeseinheitlicher Plattformen und technischer Ausstattungen mit dem Privat-PC, Laptop oder Tablet datenschutzrechtlich bedenklichen Videounterricht über Zoom, Teams und Co. mit Schülern an ebenfalls privaten Endgeräten zu organisieren. Angesicht der zugrundeliegenden Umstände und der datenschutzrechtlichen Bedenken zeugt das Lob aus der Presse und Verwaltung für dieses innovative Handeln der Lehrkräfte von wenig Sachkompetenz.

Nein, es ist keinesfalls innovativ, zumindest aber anerkennenswert, denn wie so oft, ob bei der Umsetzung der Inklusion, der Integration von Migranten, der Einführung der neuen Lehrpläne und Prüfungsformate oder eben jetzt bei der Corona-Spontandigitalisierung haben es die Lehrkräfte wieder einmal bewiesen, dass sich der Dienstherr auf seine überaus verantwortungsbewussten Lehrkräfte nicht nur verlassen kann, sondern diese ihm wieder einmal die heißen Kartoffeln aus dem Feuer holen werden. Nennen Sie mir eine Branche, in der Angestellte unter Nutzung privater Arbeitsmittel und in permanent nicht bezahlter Mehrleistung Tag ein Tag aus fast widerspruchslos ihre Arbeitsleistung auf einem auch noch exzellenten Niveau erbringen. Gedanken zum Schuljahresabschluß weiterlesen

Von Beginn an optimal versichert und vorgesorgt

Der Grundstock für eine optimale Absicherung wird am Anfang der Berufslaufbahn gelegt. Die Entscheidung für eine Versicherung sollte davon abhängen, ob diese den eigenen, speziellen Bedarf kennt.

In Deutschland sind über 500 Versicherungsunternehmen tätig (Quelle: GDV 2018), von denen sich aber nur wenigemit ihren Angeboten und Services ausdrücklich auf die Bedürfnisse als Beamtin und Beamter im Öffentlichen Dienst eingestellt haben. Eine, der in dieser Hinsicht erfahrensten und seit Jahren in Rankings und von unabhängigen Testern hochbewerteten, ist der langjährige Kooperationspartner des dbb vorsorgewerk – die DBV Deutsche Beamtenversicherung. Als Spezialversicherer für Beamte und Arbeitnehmer im Öffentlichen Dienst hat sie ein auf diese Zielgruppe abgestimmtes Paket aus Produkten, Beratung und Betreuung geschnürt. Damit ist sichergestellt, dass die Absicherung auf die spezielle Bedarfssituation angepasst wird.
weiterlesen

DPhV erwartet dreierlei von der KMK zum Schulbeginn nach den Sommerferien

Schutz der Lehrkräfte, wissenschaftlich-fachlich durchdachte Konzepte für Schule und Unterricht und eine Steigerung der Ressourcen, um diese Ziele zuerreichen

1.Schutz der Lehrkräfte

„Schützen statt Demoralisieren!“ – das ist die erste Forderung, die der Deutsche Philologenverband im Interesse der Lehrkräfte an die Kultusminister der Länder richtet. Datenschutzbeauftragte beginnen in verschiedenen Ländern insbesondere gegen diejenigen Lehrkräfte zu ermitteln, die in der ersten Corona-Phase angesichts fehlender digitaler Infrastruktur mit eigenen IT-Bordmitteln – und aus heutiger Perspektive möglicherweise nicht immer datenschutzkonform – digitalen Kontakt zu ihren Schülern aufbauten, um den persönlichen und inhaltlichen Austausch mit ihnen zu ermöglichen.

„Gerade diejenigen Lehrkräfte nun zu verfolgen, die das getan haben, was alle von ihnen verlangten, nämlich digitalen Kontakt zu Schülern in der Corona-Zeit aufzubauen, ist absolut kontraproduktiv, es demoralisiert und kann nur dazu führen, in Zukunft ausschließlich Dienst nach Vorschrift zu machen. Das will keiner. Deshalb fordert der Deutsche Philologenverband die Kultusminister auf, sich vor ihre Lehrkräfte zu stellen, ihren Ministerkollegen in den Innenministerien mit den Datenschutzbeauftragten entgegenzutreten und zukünftig für Rechtssicherheit zu sorgen!“, so die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Susanne Lin-Klitzing.

weiterlesen

Erlass des Landesschulamtes vom 28.04.2020

Merseburg am 05.05.2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Erlass des Landesschulamtes vom 28.04.2020 ist in Kraft und regelt, nach der momentanen Lage, wie es mit Unterricht und Schule ganz allgemein bis zum Ende dieses Schuljahres weitergehen soll. Der Begriff „Regel“ ist dabei als sehr relativ zu betrachten. Es werden in vielen Teilen Rahmenbedingungen vorgegeben, die dann von den einzelnen Schulen je nach Situation mit Leben erfüllt werden sollen. Dabei standen und stehen vor den Schulleitungen und vor jeder einzelnen Kollegin und jedem einzelnen Kollegen bisher noch ungeahnte Herausforderungen. Der Philologenverband von Sachsen-Anhalt sieht seine Aufgabe besonders jetzt auch darin, seine Mitglieder zu beraten und vor Überlastung zu bewahren. Natürlich ist in der Corona-Krise das Engagement jedes Einzelnen gefordert, aber die Anforderungen müssen auch im Sinne der Schüler im vernünftigen Rahmen bleiben.
An oberster Stelle steht nach wie vor der Schutz aller Schüler, Lehrer und aller in der Schule Beschäftigten vor der Ansteckung oder Verbreitung des Corona-Virus. Alles Notwendige regeln diverse Verordnungen und Erlasse. Erlass des Landesschulamtes vom 28.04.2020 weiterlesen

Dienst- und tarifrechtliche Hinweise im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus

Dienst- und tarifrechtliche Hinweise im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) für Bedienstete des Landes SachsenAnhalt

Aufgrund der deutschlandweit zunehmenden Erkrankungsfälle an COVID-19 (neuartige Coronaviruserkrankung) und der hieraus resultierenden Folgemaßnahmen, wie z B. Schulschließungen und Quarantäneanordnungen der Gesundheitsämter, gebe ich folgende Hinweise für die Erteilung von Dienstbefreiungen für die Beamtinnen und Beamten des Landes Sachsen-Anhalt bzw. für die Befreiung von der Arbeitspflicht der Tarifbeschäftigten des Landes Sachsen-Anhalt:

    1. Die oder der Bedienstete erkrankt selbst.

      Eine (vorübergehende) Dienst- oder Arbeitsunfähigkeit beinhaltet keine Besonderheiten gegenüber anderen Erkrankungen (S 70 Landesbeamtengesetz — LBG LSA). Es ist grundsätzlich davon auszugehen, dass die ärztlich bescheinigte Dienst- oder Arbeitsunfähigkeit der Betroffenen solange andauern wird, bis eine Ansteckungsgefahr beseitigt ist. Sind Tarifbeschäftigte infolge einer durch das Coronavirus ausgelösten Erkrankung arbeitsunfähig, richtet sich der Entgeltfortzahlungsanspruch nach §22 TV-L.

weiterlesen

Ergebnisse der LaiW- Studie „Lehrerarbeit im Wandel“ liegen vor

Die Belastungssituation der Lehrkräfte an den Gymnasien in Sachsen-Anhalt und bundesweit istbesorgniserregend und deren negative gesundheitliche Auswirkung erheblich. Trotz hoherberuflicher Belastung äußern Gymnasiallehrkräfte jedoch eine hohe Arbeitszufriedenheit

Fast 11% der Gymnasiallehrkräfte in Sachsen-Anhalt nahmen an der ersten bundesweiten Studie des Deutschen Philologenverbandes zur Arbeitsbelastung und Gesundheit von Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrern teil. Die Studie wurde vom Institut für Präventivmedizin der Universitätsmedizin Rostock durchgeführt – unterstützt von der DAK-Gesundheit. Mit über 16.000 ausgewerteten Datensätzen der online befragten Gymnasiallehrer ist sie die bisher umfassendste Erhebung zu dieser Thematik. Wissenschaftlich ausgewertet wurden Online-Arbeitszeitprotokolle und Online-Fragebögen zu den Arbeitsbedingungen, den Arbeitsanforderungen und der Lehrergesundheit.

Gymnasiallehrkräfte sind hoch belastet!

Die Lehrerkräfte in Sachsen-Anhalt fühlen sich in ihrer Arbeit überproportional belastet, über 70% empfinden ihre tägliche Arbeitsbelastung zu hoch. Dabei werden zu große Leistungsunterschiede zwischen den Schülern, ein zu hohes Arbeitspensum und keine ausreichenden Pausen von mehr als drei Vierteln der Lehrkräfte als stärkste Belastungsfaktoren angegeben. Die Belastung durchverhaltensauffällige Schüler im Unterricht liegt in Sachsen-Anhalt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt, eine unzureichende materielle Ausstattung an den Schulen wird in Sachsen-Anhalt überdurchschnittlich bemängelt. Lange Arbeitszeiten, eine stetige Zunahme von Aufgaben und zu viel Bürokratie in der Schule sind die maßgeblichen Faktoren für die berufliche Unzufriedenheit von Gymnasiallehrkräften. Gymnasiallehrkräfte in Sachsen-Anhalt leiden deutlich stärker unter fehlenden Ruhezonen und unzureichender Erholung am Wochenende als im Bundesvergleich. Dafür scheint es an Sachsen-Anhalts Gymnasien ruhiger zuzugehen als im übrigen Bundesgebiet, denn nur etwa ein Drittelaller Lehrkräfte leidet unter einem zu hohen Lärmpegel.

Gymnasiallehrkräfte in Sachsen-Anhalt sind häufiger länger krank!

weiterlesen

Schneller bauen mit Förderung

Gute Nachrichten für jetzige und zukünftige Eigenheimbesitzer: Die staatlichen Förderungen zum Bausparvertrag und zur Baufinanzierung werden deutlich verbessert. Bereits jetzt wurden KfW-Fördermittel erhöht, ab 2021 steigt auch die Wohnungsbauprämie.

Zuschuss für barrierefreien Umbau Für den altersgerechten Umbau von Wohnung oder Haus hat das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) die Zuschüsse von 75 Millionen auf 100 Millionen Euro erhöht. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bezuschusst bauliche Maßnahmen in Wohngebäuden, mit denen Barrieren im Wohnungsbestand reduziert und die Sicherheit erhöht werden. Darunter fallen beispielsweise der Einbau einer bodengleichen Dusche, das Entfernen von Türschwellen, Türverbreiterungen oder der Einbau von Treppenplattformliften. Für einzelne Maßnahmen vergibt die KfW Zuschüsse in Höhe von 10 Prozent der förderfähigen Kosten (max. 5.000 Euro). Wer sein Haus zum Standard „Altersgerechtes Haus“ umbaut, bekommt 12,5 Prozent der förderfähigen Kosten (max. 6.250 Euro) von der KfW erstattet. Private Bauherren und Mieter können ihren Förderantrag vor Beginn der Vorhaben im KfW-Zuschussportal online stellen und erhalten innerhalb weniger Augenblicke ihre Förderzusage.

weiterlesen

Treffen mit Arbeitsgruppe der CDU

Am vergangenen Freitag trafen sich Thomas Gaube, Hermann Weinert und Dr. Malte von Spankeren mit Vertretern der Arbeitsgruppe Bildung und Kultur der CDU-Landtagsfraktion von CDU Sachsen-Anhalt(Angela Gorr, Eduard Jantos und Thomas Keindorf)zu einem bildungspolitischem Gespräch. Dabei wurde über die aktuelle bildungspolitische Situation, die Entwicklung im Bundesland sowie die Zukunft der gymnasialen Oberstufe bezüglich der Mindestanzahl an Schülern gesprochen.Man war sich einig darüber,weiterhin eng zusammen zu arbeiten und die Tradition der bildungspolitischen Gespräche fortzusetzen.

weiterlesen