Hinweise und Informationen zum Gymnasialtag des DPhV am 28.9.19 in Bonn

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
am Samstag, den 28. September 2019 veranstaltet der Deutsche Philologenverband seinen dritten bundesweiten Gymnasialtag in Bonn, zu dem alle Gymnasiallehrkräfte aus den Bundesländern herzlich eingeladen sind. Der Gymnasialtag steht unter dem Motto „Menschen bilden – Gymnasium stärken“.
Die Veranstaltung beginnt um 10.30 Uhr und endet um 16.30 Uhr. Sie findet im Wissenschaftszentrum Bonn, Ahrstr. 45, 53175 Bonn statt.

Nach einer Einführung durch die DPhV-Bundesvorsitzende, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, und einem Grußwort durch die neue Vorsitzende des Philologen Verbandes NRW, Sabine Mistler, wird Prof. Roland Reichenbach von der Universität Zürich den Hauptvortrag der Veranstaltung zum Thema „Die Autorität des Gymnasiallehrers“ halten.

Nach der Mittagspause werden dann in zwei aufeinander folgenden Runden jeweils 6 verschiedene praktische Workshops à 1,5 Stunden angeboten, u.a. zu rechtlichen Themen, Classroom Management, Cybermobbing, Lehrergesundheit, Begabtenförderung, Digitalisierung, Schülerfeedback, Zeit- und Selbstmanagement.

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Junge Menschen müssen ihren eigenen Weg finden und erfolgreich gehen

Deutscher Realschullehrerverband und Deutscher Philologenverband betonen gemeinsam die Vielfalt der Bildungswege in Deutschland und fordern hohe Qualität des Abiturs und des Realschulabschlusses

Anlässlich des heutigen 4. Süddeutschen Realschultages in Ulm äußern sich die Bundesvorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, und der Bundesvorsitzende des Deutschen Realschullehrerverbandes, Jürgen Böhm, zur vorgestellten INSA-Studie im Auftrag des Bundesverbandes der Mittelständischen Wirtschaft (BVMW) und des VDR.

„Die Menschen in Deutschland haben längst erkannt, dass der Weg über einen Realschulabschluss und eine duale Berufsausbildung sehr erfolgreich ist und in eine aussichtsreiche und angesehene Karriere münden kann“, ist Jürgen Böhm überzeugt. Eltern und Wirtschaft werten die Realschule als stabile Säule der mittleren Bildung. Sie sei es, die zuverlässig und kompetent auf Beruf und weiterführende Bildungswege vorbereite und die eklatante Fachkräftelücke schließen könne.

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Klima-Demos dürfen nicht zur Regel werden

Der Chef des Philologenverbands hat die Schüler in Sachsen-Anhalt aufgefordert, bei den Protesten für mehr Klimaschutz Maß zu halten. Es sei grundsätzlich positiv zu bewerten, dass sich die Jugend politisch engagiere, sagte Thomas Gaube der Deutschen Presse-Agentur. Es könne aber nicht sein, dass dafür jeden Freitag der gleiche Unterricht ausfalle. Die Schulleitungen seien angehalten, die Schulpflicht durchzusetzen. Jede von ihnen habe aber einen Ermessensspielraum, sagte Gaube, der Schulleiter am Thomas-Müntzer-Gymnasium in Halle ist. Der Philologenverband vertritt die Interessen der Gymnasiallehrer in Sachsen-Anhalt.

Gaube sagte, die Fridays-for-Future-Proteste könnten viel wirkungsvoller sein, wenn am Nachmittag oder an Samstagen mit mehr Beteiligung demonstriert werde. "Das Argument, dass es vielen dabei nur ums Schule schwänzen geht, wäre dann sofort vom Tisch." Die Einschätzung vieler Schüler, dass die Proteste nur Beachtung fänden, weil sie während der Unterrichtszeit stattfänden, teile er nicht.

zum Artikel bei t-online.de

Fachgespräch zur Besoldungsanpassung vorgeschlagen

Sehr geehrter Herr Schröder,

die Tarifvertragsparteien haben sich in den Tarifverhandlungen der Länder nach langen schwierigen Verhandlungen am 2. März 2019 auf einen Abschluss für die Jahre 2019 bis 2021 geeinigt. Der dbb sachsen-anhalt bewertet das Ergebnis als akzeptablen Kompromiss. Für den Beamtenbund ist die Einkommensrunde aber erst beendet, wenn das Tarifergebnis zeitgleich und systemgerecht auf die Beamten und Versorgungsempfänger des Landes und der Kommunen in Sachsen-Anhalt übertragen wurde. Ihr Bekenntnis dazu in den Medien haben wir positiv zur Kenntnis genommen.

Der Absichtserklärung der Regierungsparteien im Koalitionsvertrag, die Tarifabschlüsse der öffentlich Bediensteten künftig ohne zeitliche Verschiebung besoldungsrechtlich umzusetzen, müssen jetzt zeitnah Taten folgen.

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kurzfristige Beantragung einer Verbandskreditkarte

Die Urlaubsdestination, die Anreisemöglichkeiten, das Hotel, das Ferienhaus / Wohnung, Mietwagen alles wird berücksichtigt bis auf wie alles bezahlt werden soll, wie man z.B. die Vorteile der Versicherungen in der Verbandskreditkarte für alle Reisenden sichern kann.

Die Beantragung der Verbandskreditkarte ist über die auf Ihrer Homepage zur Verfügung gestellten Kartenantraglinks für jedes Mitglied recht einfach, geht schnell. Die dahinterliegende Arbeit braucht etwas mehr Zeit. Die Antragsbearbeitung, Schufa – Auskunft, Verfügungsrahmen festlegen, Übermittlung an die Druckerei, Konfektionierung der Unterlagen, Versand, Postweg – das alles dauert i.d.R. 2- 3 Wochen in der Hauptsaison wie Urlaubszeit meist bis zu 4 Wochen. Abkürzungen, schnellerer Durchlauf des Kartenantrags sind kaum möglich, weil nicht nur die Bank sondern auch die Druckerei involviert ist. Natürlich sind die Kriterien wo man hinfährt etc. am wichtigsten, aber die beigesellenden Kleinigkeiten wie die Verbandskreditkarte mit der alles vor Ort bezahlt werden soll, machen den Urlaub erst richtig rund. Kreditkarten sind in der heutigen Zeit bei der Bezahlung im In- und Ausland kaum noch zu ersetzen.

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