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Private Altersvorsorge

Mit gutem Gewissen in die Zukunft investieren

Versorgungslücken rechtzeitig absichern, damit der Lebensstandard im Alter gehalten wird. Beim dbb vorsorgewerk gibt es dafür jetzt ein besonders nachhaltiges Angebot.

Wie lässt sich ein finanzielles Polster fürs Alter schaffen? Sparbuch & Co sind aus dem Rennen – durch die Niedrigzinsen bieten sie zu wenig Renditeperspektiven. Fondsgebundene Rentenversicherungen sind dagegen rentabel und verlangen keinen großen Aufwand – also optimal für die sichere Altersvorsorge.

Für den Öffentlichen Dienst
Die DBV Deutsche Beamtenversicherung, exklusiver Kooperationspartner des dbb vorsorgewerk rund um Absicherung und Vorsorge, hat den Bedarf und die Wünsche der im öffentlichen Dienst Beschäftigten analysiert. Da diese mit ihrer Tätigkeit selbst einen wichtigen Beitrag zur Zukunft der Gesellschaft leisten, verwundert es nicht, dass ihnen bei der Absicherung fürs Alter nicht gleichgültig ist, wie und wo ihr Geld angelegt wird.

Zielsetzung:
Nachhaltigkeit Beim Einkauf von regionalen Produkten, der Nutzung von Ökostrom oder alternativen Mobilitätskonzepten sind Gedanken zur Nachhaltigkeit längst im Alltag angekommen. Angesichts von Klimawandel und Umweltschäden spielen diese auch beim Investieren eine immer größere Rolle. Gefragt ist also ein durchdachtes Anlagekonzept, mit dem jede/jeder Verantwortung übernehmen und gleichzeitig fürs Alter vorsorgen kann.
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KMK: In Sorge um Kinder und Jugendliche

KMK: In Sorge um Kinder und Jugendliche – Offene Schulen haben weiterhin erste Priorität

Die Kultusministerkonferenz spricht sich am Donnerstag für das Recht auf Bildung und Unversehrtheit von Kindern und Jugendlichen aus. Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz und brandenburgische Bildungsministerin Britta Ernst sagt: „Für die Kinder und Jugendlichen ist der Schulbesuch für ihre weitere Bildungsbiographie von entscheidender Bedeutung – das gilt ganz besonders für die Kleinen, die am Beginn ihrer Schullaufbahn stehen, aber auch für die Abschlussklassen. Viele Kinder und Jugendliche leiden unter der Pandemiesituation. Damit die Folgen nicht dauerhaft ihr Leben begleiten, liegt die Priorität der Kultusministerinnen und Kultusminister darauf, die Schulen so lange wie möglich offen zu halten.“

Der Beschluss vom 18. März 2021 lautet wie folgt:

  1. Die Kultusministerinnen und Kultusminister betrachten die Auswirkungen der im Zuge der Eindämmung der SARS-CoV-Pandemie getroffenen Maßnahmen für Kinder und Jugendliche mit großer Sorge. Sie weisen auf die negativen Folgen der sozialen Isolation sowie des Wegfalls von Kontakten zu Gleichaltrigen außerhalb der Familien hin, die durch Schulschließungen und Kontakteinschränkungen entstehen.
  2. In der Kultusministerkonferenz besteht Einvernehmen, dass diese Folgen für Kinder und Jugendliche bei allen weiteren Maßnahmen prioritär zu berücksichtigen sind. Schulen müssen deshalb im Vergleich zu allen anderen Lebensbereichen am längsten geöffnet bleiben. KMK: In Sorge um Kinder und Jugendliche weiterlesen

Philologenverband fordert tägliche Schnelltests für alle Lehrkräfte

Erst tägliche Schnelltests und Impfangebote für alle Lehrkräfte! Dann weitere Schulöffnungen mit Präsenzunterricht!

„Schulen sind Teil der Gesellschaft. Wenn für die gesamte Gesellschaft für weitere Öffnungsschritte die Reihenfolge: ́impfen, testen, öffnen ́ gilt, so die Strategie der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefs der Länder, dann muss für die Schulen dieselbe Reihenfolge gelten: ́impfen, testen, öffnen, stellt die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Susanne Lin-Klitzing, klar. „Deshalb erwarten wir vor weiteren Schulöffnungen mit Präsenzunterricht jetzt vorrangige Impfangebote für alle Lehrkräfte und insbesondere für die Gymnasiallehrkräfte und Lehrkräfte an weiterführenden Schulen, die bereits seit Januar in den Schulen volljährige, erwachsene Schüler der Abschlussklassen unterrichten und deren Präsenzunterricht für weitere Klassen nun ausgeweitet werden soll. Für die Übergangszeit bedarf es täglicher Schnelltests für Lehrkräfte und Schüler, denn die Schnelltest-Resultate sind ja immer nur wenige Stunden und nicht für mehrere Tage gültig. Sie können eine Impfung nicht ersetzen.

“Die jüngste CDC-Studie (Center for Desease Control) aus den USA weise darauf hin, dass eher die Lehrkräfte als die Schülerinnen und Schüler „Motor der Pandemie“ seien. Umso mehr gelte es, so Lin-Klitzing, die Umsetzung des fürsorglichen und vorrangigen Impfangebots für Lehrkräfte seitens der Politik voranzutreiben, damit weiterer Präsenzunterricht geplant werden könne. Erzieherinnen, Grund- und Förderschullehrkräfte seien richtigerweise in der politischen Priorisierung aufgerückt. weiterlesen →

Forschungsprojekt „SARS-CoV-2 Arbeits- und Infektionsschutzmaßnahmen an Schulen“

Sehr geehrte Damen und Herren,

für uns alle stellt die COVID-19-Pandemie eine immense Herausforderung dar. Zusammen mit und gefördert durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) führen wir, das Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Universitätsmedizin Mainz unter Leitung von Prof. Dr. med. Dipl.-Ing. Stephan Letzel, ein Forschungsprojekt zum Thema „SARS-CoV-2 Arbeits- und Infektionsschutzmaßnahmen an Schulen“ durch. Untersucht werden hierbei die besonderen Belastungen und Beanspruchungen, die die Arbeit an Schulen unter pandemischen Bedingungen für Schulbedienstete mit sich bringt. Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse sollen Verbesserungs-und Präventionsmaßnahmen zum Schutz der Schulbediensteten erarbeitet werden. Für die Untersuchung ist eine quantitative Datenerhebung im Rahmen einer Online-Befragung vorgesehen.

Als Überblick sind nachfolgend die übergeordneten Themenbereiche der Online-Befragung zusammengefasst:

  1. Soziodemografie und Angaben zum Arbeitsplatz
  2. Identifizierung von SARS-CoV-2-spezifischen Belastungen und Herausforderungen an Schulen für Lehrkräfte
  3. Umsetzung, Kommunikation und Einhaltung von Hygienerichtlinien/-plänen, sowohl allgemein als auch schulisch weiterlesen →

Gekürzter Vorbereitungsdienst für Lehrkräfte rächt sich jetzt besonders!

Junge Philologen fordern: Bessere Bedingungen für Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst in der Corona-Krise schaffen!

Die Verlängerung des Corona-Lockdown bis zum 14. Februar 2021 bleibt auch für die Referendare an deutschen Schulen nicht folgenlos. Ihre Situation verschlimmert sich durch den Wegfall unterrichtspraktischer Bestandteile des Referendariats erneut. Wichtige Grundlagen des Vorbereitungsdienstes, die für den späteren Berufsalltag essenziell sind, fehlen. „Die Verunsicherung, die Frustration und das Unverständnis über die aktuelle Ausbildungssituation sind enorm“, so Georg C. Hoffmann, Vorsitzender der Jungen Philologen im Deutschen Philologenverband.

Um die unterrichtspraktischen Defizite im Vorbereitungsdienst zu kompensieren, fordern die Jungen Philologen: Gekürzter Vorbereitungsdienst für Lehrkräfte rächt sich jetzt besonders! weiterlesen

Nachweis für Nicht-Inanspruchnahme von Kinderbetreuung

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

mit unten stehenden Link gelangen Sie zur eine Musterbescheinigung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Diese Musterbescheinigung dient zur Vorlage bei der Krankenkasse als Nachweis der Nichtinanspruchnahme der Kita/Schule, um das Kinderkrankengeld zu bekommen. Damit wird zumindest der bürokratische Prozess rund um die Ausstellung einer Bescheinigung in Kindertageseinrichtungen und Schulen vereinfacht.

Zur Musterbescheinigung

Ländervereinbarung der Kultusministerkonferenz

Deutscher Philologenverband fordert deutliche Veränderungen

„Die jetzt verhandelte Ländervereinbarung wird vermutlich ebenso lange Gültigkeit haben wie das Hamburger Abkommen von 1964. Deshalb wäre ein Bildungsstaatsvertrag aus Sicht des Deutschen Philologenverbandes die bessere Variante gewesen. Dieser hätte intensiv in den Länderparlamenten diskutiert werden können, bevor die Ministerpräsidenten ihn unterzeichnen. Das fällt jetzt leider aus. Wir sehen aber einen deutlichen Veränderungsbedarf am Entwurf selbst und einen Nachholbedarf in der Diskussion!“, so die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Susanne Lin-Klitzing.

Lin-Klitzing erwarte klare Zielbestimmungen über die angestrebten Qualitätssicherungsmaßnahmen im Schulwesen hinaus. Diese seien zwar zu unterstützen, müssten aber deutlich über das Messen und Vergleichen von Schul- und Schülerleistungen in den Bundesländern hinausgehen. Dazu gehöre, dass Bundesländer, deren Schul- und Schülerleistungen kontinuierlich am unteren Ende der bundesdeutschen Rangskala lägen, sich verpflichteten, leistungssteigernde Maßnahmen der KMK anzunehmen und umzusetzen. Dieser Aufgabe müsse die KMK und müssten die Länder sich stellen. Das leiste sie in dieser Ländervereinbarung nicht.
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