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Deutscher Philologenverband bei „Mondays for Matura“:

Kein Bundeszentralabitur – aber das „Skelett“ des Abiturs muss in jedem Bundesland gleich sein!

„Das Skelett des Abiturs muss für jeden Schüler und für jede Schülerin in jedem Bundesland gleich sein!“, fordert die DPhV-Bundesvorsitzende Susanne Lin-Klitzing. „Das ist es bisher nicht! Mehr Vergleichbarkeit auf dem Weg zum Abitur und zwar durch dasselbe Skelett des Abiturs in jedem Land – das ist machbar und besser, als sich in Diskussionen über ein Bundeszentralabitur aufzuhalten.“

Der Deutsche Philologenverband fordert deshalb konsequentere Vereinbarungen in der Kultusministerkonferenz als bisher: Nicht jedes Bundesland wählt wie bisher, ob seine Schülerinnen und Schüler 32 Kursnoten in die Abiturwertung einbringen oder vielleicht 36 oder maximal 40, sondern: Exakt 40 Kursnoten aus der gesamten gymnasialen Oberstufe müssen in jedem Land in die Abiturwertung eingebracht werden! Das ist die Forderung des Deutschen Philologenverbandes.

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dbb Nachrichten

dbb Forum Personalvertretungsrecht

Arbeitswelt der Zukunft: Öffentlicher Dienst kann und muss Vorreiter sein <https://129797.seu2.cleverreach.com/c/38785901/a7fd9fd828c5-ppr03y>
Der öffentliche Dienst kann und muss Vorreiter für eine moderne, vielfältige, agile und digitale Arbeitswelt sein, forderte dbb Chef Ulrich Silberbach zum Auftakt des 12. dbb Forum Personalvertretungsrecht am 8. April 2019 in Berlin.

Versorgung

Seehofer unterstützt „Mütter-Rente“ für Bundesbeamtinnen und -beamte <https://129797.seu2.cleverreach.com/c/38785902/a7fd9fd828c5-ppr03y>
„Die ‚Mütter-Rente‘ soll laut Bundesinnenminister Seehofer endlich auf die Beamtenschaft des Bundes übertragen werden“, sagte Friedhelm Schäfer, dbb Fachvorstand für Beamtenpolitik, am 10. April 2019.

Dritter bundesweiter Gymnasialtag

unter dem Motto
„Menschen bilden – Gymnasium stärken“
am 28. September 2019 in Bonn

Der Deutsche Philologenverband wird gemeinsam mit dem Philologen-Verband Nordrhein-Westfalen am 28. September 2019 von 10.30 – 16.30 Uhr im Wissenschaftszentrum Bonn, Ahrstraße 45, seinen dritten bundesweiten Gymnasialtag durchführen.

Prof. Dr. Roland Reichenbach von der Universität Zürich wird nach einer Einführung durch die DPhV-Bundesvorsitzende, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, und einem Grußwort durch die neue Vorsitzende des Philologen-Verbandes NRW, Sabine Mistler, den Eröffnungsvortrag der Veranstaltung zum Thema „Die Autorität des Gymnasiallehrers“ halten.

Nach der Mittagspause werden dann in zwei aufeinander folgenden Runden jeweils sechs verschiedene praktische Workshops à 1,5 Stunden angeboten zu den Themen: Recht im Schulalltag, Classroom Management, Disziplin und Haltung (der Lehrer!), Social Media am Gymnasium, Baustelle Digitalisierung? Wie bereit ist die Schule für die Digitalisierung?, Cybermobbing, Lehrergesundheit, Medien-/Urheberrecht, Begabtenförderung, Schülerfeedback, Zeit- und Selbstmanagement und Vernetzungskompetenz und zeitgemäße Kommunikation in einer Kultur der Digitalität am Beispiel des #GLASKonzepts.

Die Teilnahmegebühr für Mitglieder des Philologenverbandes beträgt 25 Euro, für Nichtmitglieder 40 Euro und für Studierende und Referendarinnen und Referendare 15 Euro. Die Verpflegung und die Getränke sind hier inklusive.

Die Anmeldung wird ab Mitte Juni bis spätestens 12. September 2019 unter
http://www.dphv.de/termine/gymnasialtag-2019/ möglich sein. Dort finden sich dann auch weitere Informationen zu den Workshops.

Programm Gymnasialtag 2019

Junge Menschen müssen ihren eigenen Weg finden und erfolgreich gehen

Deutscher Realschullehrerverband und Deutscher Philologenverband betonen gemeinsam die Vielfalt der Bildungswege in Deutschland und fordern hohe Qualität des Abiturs und des Realschulabschlusses

Anlässlich des heutigen 4. Süddeutschen Realschultages in Ulm äußern sich die Bundesvorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, und der Bundesvorsitzende des Deutschen Realschullehrerverbandes, Jürgen Böhm, zur vorgestellten INSA-Studie im Auftrag des Bundesverbandes der Mittelständischen Wirtschaft (BVMW) und des VDR.

„Die Menschen in Deutschland haben längst erkannt, dass der Weg über einen Realschulabschluss und eine duale Berufsausbildung sehr erfolgreich ist und in eine aussichtsreiche und angesehene Karriere münden kann“, ist Jürgen Böhm überzeugt. Eltern und Wirtschaft werten die Realschule als stabile Säule der mittleren Bildung. Sie sei es, die zuverlässig und kompetent auf Beruf und weiterführende Bildungswege vorbereite und die eklatante Fachkräftelücke schließen könne.

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So sorgen Sie für die Sicherheit Ihres Kindes

Kinder lassen sich in der Regel kaum bändigen und nur bedingt kontrollieren. Sie toben herum, klettern in schwindelerregende Höhen, spielen selbstvergessen oder „erforschen“ unbekanntes Terrain. Schärfen Sie einmal Ihren Blick für mögliche Gefahrenquellen im Haus, in der Wohnung, in der Küche, im Garten und vor allem im Kinderzimmer. Durch diese Vorsichtsmaßnahmen lassen sich viele Kinderunfälle vermeiden:

  • Beaufsichtigen Sie kleine Kinder immer und lassen Sie sie z.B. auf dem Wickeltisch niemals allein!
  • Treffen Sie Sicherheitsvorkehrungen und installieren Sie z.B. Treppen- und Herdschutzgitter, Rauchmelder, Steckdosenkappen.

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Fachgespräch zur Besoldungsanpassung vorgeschlagen

Sehr geehrter Herr Schröder,

die Tarifvertragsparteien haben sich in den Tarifverhandlungen der Länder nach langen schwierigen Verhandlungen am 2. März 2019 auf einen Abschluss für die Jahre 2019 bis 2021 geeinigt. Der dbb sachsen-anhalt bewertet das Ergebnis als akzeptablen Kompromiss. Für den Beamtenbund ist die Einkommensrunde aber erst beendet, wenn das Tarifergebnis zeitgleich und systemgerecht auf die Beamten und Versorgungsempfänger des Landes und der Kommunen in Sachsen-Anhalt übertragen wurde. Ihr Bekenntnis dazu in den Medien haben wir positiv zur Kenntnis genommen.

Der Absichtserklärung der Regierungsparteien im Koalitionsvertrag, die Tarifabschlüsse der öffentlich Bediensteten künftig ohne zeitliche Verschiebung besoldungsrechtlich umzusetzen, müssen jetzt zeitnah Taten folgen.

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