Archiv der Kategorie: News

Zuletzt eingegangene Meldungen

Wünsche erfüllen auch im Alter

Gründe, warum auch Ältere einen Kredit benötigen, gibt es viele. Oft herrscht aber Unsicherheit, ob man bei den Banken überhaupt (noch) kreditwürdig ist. Doch dies ist unbegründet, denn der demografische Wandel sorgt für verbesserte Konditionen.

Laut Zahlen der Schufa steigt die Zahl derjenigen weiter an, die älter als 50 Jahre sind und sich für einen Kredit interessieren. Kein Wunder, gibt es doch viele Anlässe, in denen selbst vor dem Ruhestand zusätzliches Kapital benötigt wird. Sei es die Anschaffung eines sparsameren Autos, eine Modernisierungsmaßnahme für die eigene Immobilie oder die Erfüllung lang gehegter Reisewünsche, die nun, nachdem die Kinder aus dem Haus sind, realisierbar werden.

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dbb Nachrichten

dbb Forum Personalvertretungsrecht

Arbeitswelt der Zukunft: Öffentlicher Dienst kann und muss Vorreiter sein <https://129797.seu2.cleverreach.com/c/38785901/a7fd9fd828c5-ppr03y>
Der öffentliche Dienst kann und muss Vorreiter für eine moderne, vielfältige, agile und digitale Arbeitswelt sein, forderte dbb Chef Ulrich Silberbach zum Auftakt des 12. dbb Forum Personalvertretungsrecht am 8. April 2019 in Berlin.

Versorgung

Seehofer unterstützt „Mütter-Rente“ für Bundesbeamtinnen und -beamte <https://129797.seu2.cleverreach.com/c/38785902/a7fd9fd828c5-ppr03y>
„Die ‚Mütter-Rente‘ soll laut Bundesinnenminister Seehofer endlich auf die Beamtenschaft des Bundes übertragen werden“, sagte Friedhelm Schäfer, dbb Fachvorstand für Beamtenpolitik, am 10. April 2019.

Junge Menschen müssen ihren eigenen Weg finden und erfolgreich gehen

Deutscher Realschullehrerverband und Deutscher Philologenverband betonen gemeinsam die Vielfalt der Bildungswege in Deutschland und fordern hohe Qualität des Abiturs und des Realschulabschlusses

Anlässlich des heutigen 4. Süddeutschen Realschultages in Ulm äußern sich die Bundesvorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, und der Bundesvorsitzende des Deutschen Realschullehrerverbandes, Jürgen Böhm, zur vorgestellten INSA-Studie im Auftrag des Bundesverbandes der Mittelständischen Wirtschaft (BVMW) und des VDR.

„Die Menschen in Deutschland haben längst erkannt, dass der Weg über einen Realschulabschluss und eine duale Berufsausbildung sehr erfolgreich ist und in eine aussichtsreiche und angesehene Karriere münden kann“, ist Jürgen Böhm überzeugt. Eltern und Wirtschaft werten die Realschule als stabile Säule der mittleren Bildung. Sie sei es, die zuverlässig und kompetent auf Beruf und weiterführende Bildungswege vorbereite und die eklatante Fachkräftelücke schließen könne.

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So sorgen Sie für die Sicherheit Ihres Kindes

Kinder lassen sich in der Regel kaum bändigen und nur bedingt kontrollieren. Sie toben herum, klettern in schwindelerregende Höhen, spielen selbstvergessen oder „erforschen“ unbekanntes Terrain. Schärfen Sie einmal Ihren Blick für mögliche Gefahrenquellen im Haus, in der Wohnung, in der Küche, im Garten und vor allem im Kinderzimmer. Durch diese Vorsichtsmaßnahmen lassen sich viele Kinderunfälle vermeiden:

  • Beaufsichtigen Sie kleine Kinder immer und lassen Sie sie z.B. auf dem Wickeltisch niemals allein!
  • Treffen Sie Sicherheitsvorkehrungen und installieren Sie z.B. Treppen- und Herdschutzgitter, Rauchmelder, Steckdosenkappen.

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Fachgespräch zur Besoldungsanpassung vorgeschlagen

Sehr geehrter Herr Schröder,

die Tarifvertragsparteien haben sich in den Tarifverhandlungen der Länder nach langen schwierigen Verhandlungen am 2. März 2019 auf einen Abschluss für die Jahre 2019 bis 2021 geeinigt. Der dbb sachsen-anhalt bewertet das Ergebnis als akzeptablen Kompromiss. Für den Beamtenbund ist die Einkommensrunde aber erst beendet, wenn das Tarifergebnis zeitgleich und systemgerecht auf die Beamten und Versorgungsempfänger des Landes und der Kommunen in Sachsen-Anhalt übertragen wurde. Ihr Bekenntnis dazu in den Medien haben wir positiv zur Kenntnis genommen.

Der Absichtserklärung der Regierungsparteien im Koalitionsvertrag, die Tarifabschlüsse der öffentlich Bediensteten künftig ohne zeitliche Verschiebung besoldungsrechtlich umzusetzen, müssen jetzt zeitnah Taten folgen.

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Referatsleiter Besoldungs- und Versorgungsrecht zur Beihilfe-App

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
wir hatten Sie letzte Woche über unser Gespräch mit dem Geschäftsführer des Verbandes der Privaten Krankenversicherungen, Herrn Dr. Genett, informiert.

Herr Maaß, Referatsleiter Besoldungs- und Versorgungsrecht, Beihilfe, hatte bei uns nachgefragt, welche Verbesserungen/Vereinfachung im Beihilfeverfahren wir für notwendig/sinnvoll halten. Wir haben ihm geantwortet, dass es z. B. an der Zeit sei, ein modernes, elektronisches Abrechnungsverfahren (Beihilfe-App) einzuführen. Zahlreiche private Krankenversicherungen haben das bereits getan. Geprüft werden sollte zudem, ob zukünftig nicht auch eine Direktabrechnung zwischen Krankenhaus und Beihilfestelle möglich ist.

Die Antwort von Herrn Maaß: Eine App sei kurzfristig nicht zu erwarten, da dies nur in Kooperation mit anderen Beihilfeträgern erfolgversprechend ist. Gespräche werden dazu geführt, aber die Entwicklung werde noch dauern. Auf die Direktabrechnung ist er nicht eingegangen.

Schritt für Schritt ins eigene Zuhause

Ratgeber Immobilienkauf

Damit Sie auf dem Weg in Ihr Traumhaus nicht auf Umwege geraten, hier die wichtigsten Schritte:

Kassensturz

Prüfen Sie Ihre finanziellen Möglichkeiten. Was ist an Eigenkapital vorhanden? Mindestens 20 Prozent der Gesamtkosten sollten aus Eigenmitteln bezahlt werden können. Zu den Gesamtkosten zählen neben dem Kaufpreis Kaufnebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notar- oder Maklergebühren. Von der Höhe des Eigenkapitals hängt dann die benötigte Darlehenssumme ab und damit auch die Höhe der monatlichen Raten. Wichtig: Schätzen Sie realistisch ein, was Sie dauerhaft monatlich leisten können.

Immobiliensuche

Besichtigen Sie viele Objekte, um ein Gespür für den Markt zu bekommen. Berücksichtigen Sie alle Aspekte wie Renovierungsbedarf, Um- und Ausbaumöglichkeiten oder die Infrastruktur vor Ort. Sie haben Ihre Traumimmobilie gefunden? Besichtigen Sie sie nochmals gründlich, eventuell mit Fachleuten.

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dbb und PKV sind sich einig: Duales System der Krankenversicherung hat sich bewährt

Am 12. Februar 2019 traf sich dbb Landesvorsitzender Wolfgang Ladebeck mit dem Geschäftsführer des Verbandes der Privaten Krankenversicherung, Dr. Timm Genett, zu einem Meinungsaustausch über das "Hamburger Modell" einer pauschalen Beihilfegewährung für freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherte Beamtinnen und Beamte. "Es ist gut und richtig, dass Finanzminister André Schröder sehr früh und eindeutig erklärt hat, das sogenannte Hamburger Modell in Sachsen-Anhalt nicht einzuführen. Das Nebeneinander von gesetzlicher und privater Krankenversicherung hat sich über Jahrzehnte bewährt. Die Probleme in der Gesundheitsversorgung lassen sich mit Sonderwegen oder einer Einheitsversicherung nicht lösen", sagte Ladebeck.

Im beamtenrechtlichen Spitzengespräch mit dem Beamtenbund im vergangenen Jahr verwies Finanzminister Schröder auf rechtliche Unsicherheiten, Übergangsprobleme, Mehrkosten am Anfang und fehlende Erfahrungen mit dem "Hamburger Modell".

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