Von Beginn an optimal versichert und vorgesorgt

Der Grundstock für eine optimale Absicherung wird am Anfang der Berufslaufbahn gelegt. Die Entscheidung für eine Versicherung sollte davon abhängen, ob diese den eigenen, speziellen Bedarf kennt.

In Deutschland sind über 500 Versicherungsunternehmen tätig (Quelle: GDV 2018), von denen sich aber nur wenigemit ihren Angeboten und Services ausdrücklich auf die Bedürfnisse als Beamtin und Beamter im Öffentlichen Dienst eingestellt haben. Eine, der in dieser Hinsicht erfahrensten und seit Jahren in Rankings und von unabhängigen Testern hochbewerteten, ist der langjährige Kooperationspartner des dbb vorsorgewerk – die DBV Deutsche Beamtenversicherung. Als Spezialversicherer für Beamte und Arbeitnehmer im Öffentlichen Dienst hat sie ein auf diese Zielgruppe abgestimmtes Paket aus Produkten, Beratung und Betreuung geschnürt. Damit ist sichergestellt, dass die Absicherung auf die spezielle Bedarfssituation angepasst wird.
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DPhV erwartet dreierlei von der KMK zum Schulbeginn nach den Sommerferien

Schutz der Lehrkräfte, wissenschaftlich-fachlich durchdachte Konzepte für Schule und Unterricht und eine Steigerung der Ressourcen, um diese Ziele zuerreichen

1.Schutz der Lehrkräfte

„Schützen statt Demoralisieren!“ – das ist die erste Forderung, die der Deutsche Philologenverband im Interesse der Lehrkräfte an die Kultusminister der Länder richtet. Datenschutzbeauftragte beginnen in verschiedenen Ländern insbesondere gegen diejenigen Lehrkräfte zu ermitteln, die in der ersten Corona-Phase angesichts fehlender digitaler Infrastruktur mit eigenen IT-Bordmitteln – und aus heutiger Perspektive möglicherweise nicht immer datenschutzkonform – digitalen Kontakt zu ihren Schülern aufbauten, um den persönlichen und inhaltlichen Austausch mit ihnen zu ermöglichen.

„Gerade diejenigen Lehrkräfte nun zu verfolgen, die das getan haben, was alle von ihnen verlangten, nämlich digitalen Kontakt zu Schülern in der Corona-Zeit aufzubauen, ist absolut kontraproduktiv, es demoralisiert und kann nur dazu führen, in Zukunft ausschließlich Dienst nach Vorschrift zu machen. Das will keiner. Deshalb fordert der Deutsche Philologenverband die Kultusminister auf, sich vor ihre Lehrkräfte zu stellen, ihren Ministerkollegen in den Innenministerien mit den Datenschutzbeauftragten entgegenzutreten und zukünftig für Rechtssicherheit zu sorgen!“, so die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Susanne Lin-Klitzing.

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Dienst- und tarifrechtliche Hinweise im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus

Dienst- und tarifrechtliche Hinweise im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) für Bedienstete des Landes SachsenAnhalt

Aufgrund der deutschlandweit zunehmenden Erkrankungsfälle an COVID-19 (neuartige Coronaviruserkrankung) und der hieraus resultierenden Folgemaßnahmen, wie z B. Schulschließungen und Quarantäneanordnungen der Gesundheitsämter, gebe ich folgende Hinweise für die Erteilung von Dienstbefreiungen für die Beamtinnen und Beamten des Landes Sachsen-Anhalt bzw. für die Befreiung von der Arbeitspflicht der Tarifbeschäftigten des Landes Sachsen-Anhalt:

    1. Die oder der Bedienstete erkrankt selbst.

      Eine (vorübergehende) Dienst- oder Arbeitsunfähigkeit beinhaltet keine Besonderheiten gegenüber anderen Erkrankungen (S 70 Landesbeamtengesetz — LBG LSA). Es ist grundsätzlich davon auszugehen, dass die ärztlich bescheinigte Dienst- oder Arbeitsunfähigkeit der Betroffenen solange andauern wird, bis eine Ansteckungsgefahr beseitigt ist. Sind Tarifbeschäftigte infolge einer durch das Coronavirus ausgelösten Erkrankung arbeitsunfähig, richtet sich der Entgeltfortzahlungsanspruch nach §22 TV-L.

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Ergebnisse der LaiW- Studie „Lehrerarbeit im Wandel“ liegen vor

Die Belastungssituation der Lehrkräfte an den Gymnasien in Sachsen-Anhalt und bundesweit istbesorgniserregend und deren negative gesundheitliche Auswirkung erheblich. Trotz hoherberuflicher Belastung äußern Gymnasiallehrkräfte jedoch eine hohe Arbeitszufriedenheit

Fast 11% der Gymnasiallehrkräfte in Sachsen-Anhalt nahmen an der ersten bundesweiten Studie des Deutschen Philologenverbandes zur Arbeitsbelastung und Gesundheit von Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrern teil. Die Studie wurde vom Institut für Präventivmedizin der Universitätsmedizin Rostock durchgeführt – unterstützt von der DAK-Gesundheit. Mit über 16.000 ausgewerteten Datensätzen der online befragten Gymnasiallehrer ist sie die bisher umfassendste Erhebung zu dieser Thematik. Wissenschaftlich ausgewertet wurden Online-Arbeitszeitprotokolle und Online-Fragebögen zu den Arbeitsbedingungen, den Arbeitsanforderungen und der Lehrergesundheit.

Gymnasiallehrkräfte sind hoch belastet!

Die Lehrerkräfte in Sachsen-Anhalt fühlen sich in ihrer Arbeit überproportional belastet, über 70% empfinden ihre tägliche Arbeitsbelastung zu hoch. Dabei werden zu große Leistungsunterschiede zwischen den Schülern, ein zu hohes Arbeitspensum und keine ausreichenden Pausen von mehr als drei Vierteln der Lehrkräfte als stärkste Belastungsfaktoren angegeben. Die Belastung durchverhaltensauffällige Schüler im Unterricht liegt in Sachsen-Anhalt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt, eine unzureichende materielle Ausstattung an den Schulen wird in Sachsen-Anhalt überdurchschnittlich bemängelt. Lange Arbeitszeiten, eine stetige Zunahme von Aufgaben und zu viel Bürokratie in der Schule sind die maßgeblichen Faktoren für die berufliche Unzufriedenheit von Gymnasiallehrkräften. Gymnasiallehrkräfte in Sachsen-Anhalt leiden deutlich stärker unter fehlenden Ruhezonen und unzureichender Erholung am Wochenende als im Bundesvergleich. Dafür scheint es an Sachsen-Anhalts Gymnasien ruhiger zuzugehen als im übrigen Bundesgebiet, denn nur etwa ein Drittelaller Lehrkräfte leidet unter einem zu hohen Lärmpegel.

Gymnasiallehrkräfte in Sachsen-Anhalt sind häufiger länger krank!

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Schneller bauen mit Förderung

Gute Nachrichten für jetzige und zukünftige Eigenheimbesitzer: Die staatlichen Förderungen zum Bausparvertrag und zur Baufinanzierung werden deutlich verbessert. Bereits jetzt wurden KfW-Fördermittel erhöht, ab 2021 steigt auch die Wohnungsbauprämie.

Zuschuss für barrierefreien Umbau Für den altersgerechten Umbau von Wohnung oder Haus hat das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) die Zuschüsse von 75 Millionen auf 100 Millionen Euro erhöht. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bezuschusst bauliche Maßnahmen in Wohngebäuden, mit denen Barrieren im Wohnungsbestand reduziert und die Sicherheit erhöht werden. Darunter fallen beispielsweise der Einbau einer bodengleichen Dusche, das Entfernen von Türschwellen, Türverbreiterungen oder der Einbau von Treppenplattformliften. Für einzelne Maßnahmen vergibt die KfW Zuschüsse in Höhe von 10 Prozent der förderfähigen Kosten (max. 5.000 Euro). Wer sein Haus zum Standard „Altersgerechtes Haus“ umbaut, bekommt 12,5 Prozent der förderfähigen Kosten (max. 6.250 Euro) von der KfW erstattet. Private Bauherren und Mieter können ihren Förderantrag vor Beginn der Vorhaben im KfW-Zuschussportal online stellen und erhalten innerhalb weniger Augenblicke ihre Förderzusage.

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Position der JPh zu Anforderungen an künftige Lehrer am Gymnasium und an die gymnasiale Lehrerbildung

  1. Die erste Phase der gymnasialen Lehrerbildung gehört an die Universität und schließt mit dem ersten Staatsexamen als Abschluss ab.
  2. Lehramtsstudenten sollen Unterstützung bei der Reflexion über die persönliche Eignung für das Lehramtsstudium und ihre Schulformwahl erhalten. Mittel hierzu können Fragebögen zur Selbsteinschätzung oder Praktika mit Abschlussgesprächen sein.

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Deutscher Philologenverband fordert: „Mehr Wertschätzung für Lehrkräfte!“

Die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbands, Susanne Lin-Klitzing, fordert „mehr gesellschaftliche Wertschätzung für Lehrkräfte von Eltern, Politik und Medien sowie mehr gelebten, persönlich weitschätzenden Kontakt zwischen Lehrkräften und ihren Schülerinnen und Schülern, aber auch unter den Schülerinnen und Schülern selbst“, nachdem die aktuelle Bürgerbefragung des dbb beamtenbund und tarifunion ergab, dass ein Großteil der befragten Bevölkerung eine zunehmende körperliche und verbale Verrohung der Gesellschaft erlebt.

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