13.11.2018


Weiterbildung durch Austausch: Ideenbörse für MINT-Lehrkräfte in Berlin
Nationales Science on Stage Festival vernetzt Lehrkräfte als Bildungsexperten

 

(Berlin, 13.11.2018) Science on Stage Deutschland e.V. lädt vom 16.-18. November zum Nationalen Festival 2018 am Max Delbrück Communications Center der Helmholtz-Gemeinschaft in Berlin ein. Unter dem Motto ‚von Lehrkräften für Lehrkräfte' stellen rund 100 der engagiertesten Pädagoginnen und Pädagogen des Landes auf einem bunten Bildungsmarkt innovative MINT-Projekte für den naturwissenschaftlich-technischen Unterricht vor. Am 17. November ist die Veranstaltung für Besucherinnen und Besucher geöffnet.

Mit dem Festival fördert die gemeinnützige Bildungsinitiative Science on Stage den Austausch unter Kolleginnen und Kollegen und würdigt besonderes Engagement von Lehrkräften für einen besseren MINT-Unterricht:

"Die Weiterbildung im Beruf ist sowohl entscheidend für die Qualität des Unterrichts als auch für die Motivation im Berufsalltag. Das Festival versteht sich deshalb als Ideenbörse, auf der die Lehrkräfte zusammenkommen, um voneinander zu lernen und sich zu vernetzen – gelebte Feedbackkultur pur", so Stefanie Schlunk, Geschäftsführerin von Science on Stage.

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13.11.2018


Bildungsminister Tullner zur Oberstufenverordnung – viel Licht, aber auch dunkle Schatten

 

So viel Heimlichkeit in der Vorweihnachtszeit und dann doch nur ein inzwischen allseits bekanntes "Überraschungspäckchen", die wirkliche Bescherung oder Freude bleibt aus.

Zwei "Leistungskurse", jetzt Kurse auf erhöhtem Anforderungsniveau, 5-stündig und vier Kurs auf grundlegendem Niveau 3-stündig, statt 6 mal Klassenunterricht in den Kern- und Profilfächern, dazu ein weiteres Wahlpflichtfach, das sind die wohlgehüteten Neuerungen, die das Bildungsministerium zur Umsetzung der neuen KMK-Vereinbarung monatelang erarbeitet hat. Bis 2003 gelebte Oberstufe und nix Neues werden die Kolleginnen und Kollegen sagen.

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13.11.2018


Einkommensrunde 2019 / Nr. 6 "Branchentage fortgesetzt - Lehrkräfte, Forst, Gesundheit"

 

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

über folgenden Link erhalten Sie unser aktuelles Flugblatt Einkommensrunde 2019 / Nr. 6 "Branchentage fortgesetzt - Lehrkräfte, Forst, Gesundheit" mit der Bitte um Kenntnisnahme, Weiterleitung und Veröffentlichung.

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08.11.2018


Rundschreiben Nr. 17/2018 "Fortsetzung der Tarifverhandlungen zur Weiterentwicklung der Entgeltordnung Länder"

 

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

mit folgenden Links übersenden wir Ihnen unser aktuelles Rundschreiben Nr. 17/2018 "Fortsetzung der Tarifverhandlungen zur Weiterentwicklung der Entgeltordnung Länder" mit der Bitte um Kenntnisnahme und zur weiteren Verwendung.

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06.11.2018


Erziehung zur Weltoffenheit als Bildungsauftrag
"Die gefährlichste Weltanschauung ist die der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben!"

 

Auf Einladung der Konrad - Adenauer - Stiftung und des Deutschen Lehrerverbandes (DL) kamen in Berlin unter dem Titel "Weltoffenheit und Interkulturalität–Aufgaben für die schulische Bildung" am 05.11.2018 Lehrkräfte, Bildungspolitiker, Wissenschaftler und Vertreter von Bildungs institutionen und Stiftungen ins Gespräch über die besonderen Herausforderungen an Schulen in einer interkulturellen Gesellschaft. Thomas Köhler, Leiter der Hauptabteilung Politik und Beratung der Konrad-Adenauer-Stiftung betonte die Bedeutung eines Perspektivwechsels: Man müsse weg von einer Defizitorientierung, hin zur Würdigung der Potenziale, die in interkultureller Kompetenz liegen. DL-Präsident Heinz-Peter Meidinger hob hervor: "Weltoffenheit und Interkulturalität sind überaus wichtige, zentrale Bildungsziele. Offenheit für andere Kulturen setzt aber voraus, dass man selbst über eine kulturelle Identität, einen wertegebundenen Standpunkt verfügt, von dem aus die Welt erschlossen werden kann."

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05.11.2018


Der Arbeitgeber beabsichtig Überstunden, die über den Flexierlass hinaus gehen zu vergüten

 

Wie werden diese Stunden vergütet?

Bei einer Vollzeitbeschäftigung wird die Unterrichtsstunde nicht als Überstunde ausgezahlt, sondern als Mehrarbeitszeit.
Diese Unterrichtsstunde wird nach der Mehrarbeitszeitverordnung des Landes Sachsen- Anhalt bezahlt!
(siehe Anhang- 33,07 Euro brutto)

Bei einer Teilbeschäftigung zu dieser Zeit als die Stunden geleistet wurden sind, verhält es sich anders. Hier wird die Stunde mit dem tatsächlichen Stundenlohn bezahlt und gilt als Überstunde.
Entsprechende Urteile untermauern diese Rechtsprechung, aber auch hier "schlägt" die Steuer zu und die Sozialabgaben bei Angestellten!

Somit kann ich nur die Empfehlung geben, dass bei einer Vollzeitbeschäftigung die "überfälligen" Stunden in Freizeit abgegolten werden sollten.

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25.10.2018


Viel zu kurzfristig angelegte Lehrerbedarfspolitik vieler Bundesländer verstärkt "Schweinezyklen" mit dem Wechsel zwischen Überangebot und Lehrermangel
Meidinger schlägt Lehrereinstellung "über Bedarf" in Zeiten des Lehrerüberangebots vor

 

Eine ausgesprochen kurzsichtige, perspektivisch allenfalls bis zum Ende der jeweiligen Legislaturperiode reichende Personalpolitik bei der Lehrereinstellung hat der Präsident des deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, der Mehrheit der Bundesländer vorgeworfen.

Er betonte: "Dadurch, dass viele Bundesländer zu spät und dann auch überhastet auf Verschiebungen beim Lehrerarbeitsmarkt, beispielsweise den Geburtenanstieg, reagierten, verstärkten sie noch den "Schweinezyklus" auf dem Lehrerarbeitsmarkt. Der Wechsel zwischen Lehrerüberangebot und Lehrermangel fällt daher zukünftig noch dramatischer aus als bisher schon."

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23.10.2018


Flugblatt Einkommensrunde 2019 / Nr. 3 dbb Branchentage starten in Chemnitz > Aufholen und überholen!

 

über folgenden Link erhalten Sie unser aktuelles Flugblatt Einkommensrunde 2019 / Nr. 3 "dbb Branchentage starten in Chemnitz – Aufholen und überholen!" mit der Bitte um Kenntnisnahme, Weiterleitung und Veröffentlichung.

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23.10.2018


Deutscher Philologenverband stellt weniger PISA-Aufregung von Mal zu Mal fest:
Neuauswertung der PISA-Daten belegt hohe Zufriedenheit der Schüler

 

"Was kann Deutschland besser machen?" ist aus Sicht der Vorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes Lin-Klitzing die relevante Frage zu der Neuauswertung der PISA-Studie 2015, die sich insbesondere mit den Leistungen sozial benachteiligter Schülerinnen und Schüler befasst und zu einem insgesamt recht guten, wenngleich noch nicht zufriedenstellenden Ergebnis kommt:

Sozial benachteiligte Kinder holen auf, liegen aber nicht gleichauf mit Kindern aus Akademikerfamilien. Dies gelingt allerdings in keinem Land zufriedenstellend.

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19.10.2018


EUSTORY-France 2018/19 | Deutsch-französischer Geschichtswettbewerb für Schüler*innen

 

 

Die Fédération des Maisons Franco-Allemandes und die Mission du centenaire de la Première Guerre mondiale setzen die im Jahr 2014 begonnene Erinnerungsarbeit und pädagogische Auseinandersetzung mit der deutsch-französischen Geschichte fort.

Zusammen schreiben sie für das Schuljahr 2018/2019 einen weiteren deutsch-französischen Schülergeschichtswettbewerb aus. Der Wettbewerb wird im Rahmen von EUSTORY von den bewährten institutionellen Partnern aus Kultur, Erziehung und Wissenschaft in Deutschland und Frankreich unterstützt,...

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19.10.2018


dbb-vorsorgewerk - Risiko Pflegefall: Ein Thema für alle Generationen
Pflegevorsorge wichtiger denn je

 

wenn ein Mensch pflegebedürftig wird, kommen auf die Angehörigen hohe Kosten für Betreuung und Pflege zu. Eine Vollkaskoabsicherung gibt es auch für Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst nicht. Mit der Pflegevorsorge VARIO der DBV Deutsche Beamtenversicherung sichern Sie sich zusätzlich und flexibel ab. Ihr Vorteil: dbb-Mitgliedern und ihren Angehörigen wird ein Beitragsnachlass in Höhe von 3% gewährt.

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Darüber hinaus informieren wir in einem weiteren halbseitigen Artikel der dbb vorteilswelt zum Thema "Online-Shopping mit Top-Rabatten – Weihnachtsgeschenke per Mausklick".

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18.10.2018


HUK-COBURG mit Neukundenbonus für dbb Mitglieder

 

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15.10.2018


Bildungsexperten an der Ho Chi Minh City IGS

 

Delegation von Bildungsexperten zu Besuch an der IGS. Unter den Gästen befanden sich Mitglieder des Philologenverbandes sowie Repräsentanten der Landesinstitute für Schulqualität und Lehrerbildung unterschiedlicher Bundesländer. Nach einem musikalischen Willkommensgruß der Klassen 6 und 7 unter der Leitung von Douglas Vale wurden aktuelle Herausforderungen der Bildung in Deutschland sowie Fragen der Besonderheiten einer Deutschen Auslandsschule erörtert. Die Bildungsexperten zeigten sich beeindruckt von den pädagogischen Angeboten der IG.

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11.10.2018


Philologenverband Sachsen-Anhalt protestiert gegen AfD-Lehrer-Bespitzelungsportale

 

Dass Lehrkräfte an Schulen und Universitäten von Schülern und Studenten bespitzelt und denunziert werden können, erinnert viele Kolleginnen und Kollegen, besonders aus den östlichen Bundesländern, an die Zeit des Lehrerdaseins in der DDR-Diktatur. Schüler- und Studenten-IM’s schwärzten ihre gesellschaftskritische Lehrerschaft über die MFS-Strukturen bei der Staatspartei SED an. Lehrerinnen und Lehrer erlitten Repressalien, wurden politisch verfolgt oder aus dem Schuldienst entfernt.

Viele Landesverbände der AfD, die sich politische und demokratische Alternative für Deutschland nennen, schicken sich nun an, der Hamburger AfD folgend, online-Plattformen zur installieren, auf denen Schüler und Studenten ihre Lehrkräfte anschwärzen können, wenn diese sich kritisch mit politischen Positionen ihrer Partei auseinandersetzen. Damit missachtet die AfD nicht nur das Recht auf freie Meinungsäußerung nach Artikel 5 des Grundgesetzes, sondern stellt ihre Verfassungsmäßigkeit selbst grundlegend in Frage.

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10.10.2018


KMK braucht berechenbare Verfahren für den Hochschulzugang Medizin:
Deutscher Philologenverband für kombinierte Verfahren mit Abiturdurchschnittsnote in den Auswahlverfahren der Hochschulen und Steigerung der Abiturbestenquote

 

"Wie konsequent und wie schnell werden die Bildungsministerinnen und -minister das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes in der Frage der Hochschulzulassung Medizin umsetzen?", fragt die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Prof. Susanne Lin-Klitzing. Anlässlich der am 11./12. Oktober stattfindenden Konferenz der Kultusminister schlägt Lin-Klitzing eine Steigerung der Abiturbestenquote auf 30% sowie kombinierte Verfahren bei den Auswahlverfahren der Hochschulen vor.

Die Kultusministerkonferenz hat im Juni dem Vorschlag des Deutschen Philologenverbandes nach Erhalt der Abiturbestenquote bei der Studienplatzvergabe im Fach Humanmedizin entsprochen und die Abiturbestenquote auf mindestens 20% heraufgesetzt. Damit aber nicht nur 1,0-Abiturienten, sondern ein breiteres Spektrum von Abiturienten berücksichtigt werden kann, fordert Susanne Lin-Klitzing weiterhin die Anhebung der Abiturbestenquote auf 30%.

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09.10.2018


Deutscher Lehrerverband zum Digitalpakt und der dazu notwendigen Änderung des Grundgesetzes
Meidinger appelliert an Opposition, Änderung des Grundgesetzes zuzustimmen!

 

Einen dringenden Appell an die Oppositionsparteien im Bundestag und die Bundesländer im Bundesrat hat der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, gerichtet, endlich grünes Licht für die Grundgesetz-Änderung des Art. 104c zu geben. Diese Änderung ist notwendig, um dem Bund eine Mitfinanzierung der Digitalisierung von Schulen und der Schulhaussanierung zu ermöglichen.

Wörtlich betonte der Verbandsvorsitzende: "Ich habe kein Verständnis dafür, dass jetzt insbesondere durch die Grünen und die FDP, deren Unterstützung für die GG-Änderung wegen der erforderlichen Zweidrittelmehrheit in Bundestag und Bundesrat notwendig ist, eine Zustimmung von der Erfüllung weiterer Maximalforderungen, wie etwa der kompletten Abschaffung des Kooperationsverbots, abhängig gemacht wird.. Wenn am Parteienstreit die Digitalisierung der Schulen und die Behebung des Sanierungsstaus scheitern sollte, dann braucht sich in Deutschland niemand mehr über die wachsende Politikverdrossenheit, die eigentlich eine Parteienverdrossenheit ist, wundern!"

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21.09.2018


Das passende Konto für Berufseinsteiger im öffentlichen Dienst

 

Die Wahl des ersten eigenen Girokontos will wohl bedacht sein. Jeder sollte überlegen, wie man im Alltag mit seinem Geld umgeht und welche Leistungsmerkmale benötigt werden. Sind wichtige Funktionen, die man häufig nutzt, kostenfrei? Und für Smartphone-Jünger ist relevant, welche Online-Anwendungen verfügbar sind. Das dbb vorsorgewerk hat einen Tipp, der die Entscheidung leicht macht.

Günstige Girokonten sind vom Aussterben bedroht. Ein gebührenfreies Kontomodell bieten von 1.400 Banken und Sparkassen nur noch 29 Geldinstitute an. Unter den überregionalen Banken ist die BBBank, langjähriger Kooperationspartner des dbb vorsorgewerk, mittlerweile die einzige! (Quelle: Biallo) Die mehrfach ausgezeichnete Bank bietet zudem speziell für Beamtenanwärter und junge Berufseinsteiger im öffentlichen Dienst das "Junge Bezügekonto" an.

Bundesweit kostenlose Bargeldversorgung, dazu Zinsen und überall leicht zu erledigende Bankgeschäfte Auch beim "Junge Bezügekonto" sind Kontoführung, BankCard und Depot kostenfrei. Bis 1.000 Euro Kontoguthaben erfolgt eine Guthabenverzinsung (Zinssatz variabel, befristet bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres; vierteljährliche Zinsgutschrift). Geldabhebungen sind Bundesweit an allen Geldautomaten der BBBank und einer CashPool-Partnerbank (über 3.200 Geldautomaten) möglich. Mit der BankCard erhält man an den Kassen vieler Verbrauchermärkte (z.B. REWE, Penny und Netto) Bargeld bei einem Einkauf ab 20 Euro.

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19.09.2018


DPhV fordert die KMK zur besseren Steuerung auf

 

"Es ist falsch, ausschließlich auf internationale Vergleichsstudien zu setzen, statt sich um die strukturelle Bildungsun gerechtigkeit zwischen den einzelnen Bundesländern zu kümmern! Bildungsgerechtigkeit zwischen den Ländern muss jetzt im Zentrum stehen: Es kann nicht länger sein, dass Bremer und Berliner Schülerinnen und Schüler gegenüber den bayerischen kontinuierlich be nachteiligt werden! Die KMK muss ihrer Steuerungsaufgabe schulischer Bildung gemeinsam mit den Ländern besser gerecht werden!"

Mit dieser Forderung steht die Bundesvorsitzende des DPhV, Susanne Lin-Klitzing, nicht allein. Auch die Autorengruppe Bildungsb erichterstattung des aktuellen Bildungsberichts "Bildung in Deutschland 2018" weist auf die anhaltenden Disparitäten zwischen Bildungsbenachteiligten und Leistungsspitze hin. "Manche Länder tun was, andere nicht!", so der Hamburger Staatsrat Schulz auf der gestrigen Fachtagung "Bildung in Deutschland 2018" zu Wirkungen und Erträgen im Bildungswesen.

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10.09.2018


Die Verbandskreditkarte - attraktiver, noch kostengünstiger und leistungsfähiger

 

1. Drei neue Leistungen bietet die Verbandskreditkarte

    a. NFC ( Near Field Chip)
    b. Reduzierung der Bargeldkosten
    c. Lastschriftverfahren - Abläufe
    d. Haftung - Unterschied Verbandskreditkarte / Girokarte

NFC - Near Field Chip

Alle neue herausgegebenen Verbandskreditkarten und solche die wegen dem abgelaufenen Gültigkeitsdatum neu zugeschickt werden, sind mit einem NFC - Near Field Chip versehen. Vier leicht gekrümmte, immer größer werdende Linien oberhalb des Chips - ein aufgedrucktes Funksymbol - weisen darauf hin. Diese aufgedruckten Funksymbole werden auch an den Kassenterminals im Geschäft, wo die Mastercard Gold Verbandskreditkarte als Zahlungsmittel anwendbar ist, immer sichtbar sein. Die Technik ist auf die Kommunikation über kurze Distanzen und für Beträge bis zu 25€ ausgelegt. Eine Unterschrift ist nicht erforderlich. Sie müssen nur die Karte an dem Bezahlterminal halten, schon ist die Bezahlung erledigt. Sollten Sie die Karte verlieren oder diese gestohlen werden, wird die Bank meist diese Beträge übernehmen. Bei Karten mit dem NFC Chip haftet der Kunde nur, wenn er den Missbrauch der Karte hätte verhindern können (z. B. durch rechtzeitige Sperre) und ihm der Verlust der Karte bekannt war bzw. hätte bekannt sein müssen (tritt z. B. ein, wenn der Verlust über einen längeren Zeitraum nicht bemerkt wird).

Reduzierung Bargeldkosten

Ab sofort hat die Bank die Kosten für Bargeld von 1,73% p.M. auf 1,53% Zinsen p.M, reduziert Die Berechnung erfolgt Tag genau Bargeldbezug - Rechnungsausgleich. Selbstverständlich wird nach wie vor weltweit keine Auslandseinsatzgebühr für eine Transaktion, auch nicht für Bargeldbezug erhoben.

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10.09.2018


dbb beim beamtenrechtliches Spitzengespräch: Besoldung muss attraktiver werden

 

Am 29. August 2018 fand in Magdeburg auf Einladung von Finanzminister André Schröder das jährliche Spitzengespräch mit den Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes zu beamtenrechtlichen Themen statt.

Nach Inkrafttreten des Gesetzes zur Änderung dienstrechtlicher Vorschriften am 13. Juni 2018 hat die Landesregierung weitere Dienstrechtsänderungen auf den Weg gebracht, die am 1. Januar 2019 in Kraft treten sollen. Inhalt der Dienstrechtsnovelle sind neben der Umsetzung des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts vom 23. Mai 2017 zur Ost-West-Angleichung vor allem besoldungsrechtliche Maßnahmen zur Sicherung des Fachkräftebedarfs im öffentlichen Dienst. Laut Finanzministerium liegen 800 Widersprüche vor, die "frist- und zielgerichtet" gegen die abgesenkte Ostbesoldung erhoben und noch nicht beschieden wurden. Finanzminister Schröder betonte, dass ihn das Haushaltsrecht daran hindere, über die Rechtsprechung zur zeitnahen Geltendmachung hinauszugehen und den Verfassungsverstoß rückwirkend für sämtliche Beamtinnen und Beamten zu beseitigen. "Das bedeutet, dass die Beamtinnen und Beamten die Bezügestelle auch in Zukunft mit Widersprüchen gegen ihre Besoldung lahmlegen werden. Das kann nicht im Interesse des Dienstherrn sein", sagte Ulrich Stock, Erster Stellvertretender dbb Landesvorsitzender.

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04.09.2018


Stellungnahme des Philologenverband Sachsen-Anhalt im Anhörungsverfahren gemäß §78 SchulG LSA
hier: Änderung der Konferenzverordnung

 

1. Grundsätzliches

Der PhVSA beklagt seit Jahren eine zunehmende Aufgabenfülle und Aufgabenverdichtung im Bereich der nichtunterrichtlichen Pflichten von Lehrkräften in unserem Land. Die Pflichten für Lehrkräfte und Eltern, die sich aus der bestehenden Konferenzordnung ergeben, spiegelnschon lange nicht mehr die schulischen Gegebenheiten wieder, die sich durch die geänderte Versetzungsverordnung darstellen. Die "Notenkonferenzen" zum Ende des Schulhalb- bzw. Endjahres sind häufig Beschlussverkündungen über Versetzungsgefährdungen, Versetzungen oder auch Nichtversetzungen, die sich nicht aus der Beratungstätigkeit der Klassenkonferenzen, sondern aus den Vorschriften der Versetzungsverordnung zwingend ergeben. Hier wurden in der Vergangenheit Elternvertretungen zu zeitlich eng getakteten Konferenzmarathons geladen, in denen tatsächliche inhaltliche Beratungen selten, oder dem zeitlichen Rahmen geschuldet, nur unzulänglich stattfanden.

Die vorliegenden Veränderungen der Konferenzordnung tragen diesem Zustand Rechnung, befreien Eltern und Lehrer von der Teilnahme an Veranstaltungen, in denen sie nicht wirklich Mitbestimmungs-, Entscheidungs- oder Beschlussbefugnisse haben. Zudem stellen Sie nach Jahren der zusätzlichen Belastung erstmalig einen ersten zaghaften Schritt zur tatsächlichen Entbürokratisierung von Schule und der Entlastung von Lehrkräften dar.

Die vorliegende Änderung der Konferenzordnung wird daher von PhVSA in Gänzebegrüßt und unterstützt.

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24.08.2018


dbb vorsorgewerk - Haus modernisieren
Den Wert der eigenen Immobilie steigern

 

Bad, Küche, energetischer Modernisierung: Erneuerungen rund ums Haus lohnen sich in jeder Hinsicht. Die Deutschen nutzen die derzeit noch niedrige Zinsphase zur Modernisierung – und die Handwerksbetriebe freuen sich über volle Auftragsbücher.

Zur Finanzierung von Umbaumaßnahmen gibt es mehrere Möglichkeiten. Wenn es schnell und unkompliziert gehen muss, sind Modernisierungskredite (z.B. Wüstenrot Wohndarlehen Turbo) perfekt. Bei Sondertilgungen bieten sie eine hohe Flexibilität. Auch der Eintrag ins Grundbuch entfällt, was Zeit und Kosten spart.

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23.08.2018


Änderungen Verbandskartenprogramm

 

Das Verbandskartenprogramm erfährt zwei nicht unwesentliche Neuerungen, die für Mitglieder sehr interessant sein werden und die Verbandskreditkarte noch attraktiver gestalten;

 

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23.08.2018


Vierteljahresgespräch des dbb Landesvorsitzende mit dem Ministerpräsidenten
Ost-West-Angleichung: Allgemeine rückwirkende Behebung des Verfassungsverstoßes scheitert am Geld

 

Im Vierteljahresgespräch mit dem Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, erläuterte dbb Landesvorsitzender Wolfgang Ladebeck die dbb Positionen zum Entwurf der Landesregierung zur Dienstrechtsnovelle und zur Polizeistrukturreform 2020.

Zur dbb Forderung nach einer rückwirkenden Beseitigung der abgesenkten Ostbesoldung in 2008 und 2009 für alle Beamtinnen und Beamte verwies der Ministerpräsident auf Gesamtkosten in Höhe von 100 Millionen Euro. Deshalb werde es dafür keine politischen Mehrheiten geben. Die Mehrkosten der Regelung im Entwurf der Dienstrechtsnovelle betragen hinsichtlich der Umsetzung der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts hingegen einmalig 5 bis 6 Millionen Euro.

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21.08.2018


Bundespräsident Steinmeier ruft Schüler-Teams zur Teilnahme am Klickwinkel Videowettbewerb auf

 

Berlin, 21.08.2018. Auch Demokratie will gelernt sein. Gerade die digitale Öffentlichkeit mit ihrer täglichen Flut an Informationen, Posts, Links, Likes und Shares über Internet und Social Media schafft Herausforderungen für den gesellschaftlichen Diskurs. In einem Video hat Bundespräsident Steinmeier Schülerinnen und Schüler bundesweit dazu aufgerufen, sich im neuen Schuljahr am Klickwinkel Videowettbewerb zu beteiligen und damit aktiv zu einer meinungsstarken und zugleich ausgewogenen Debattenkultur beizutragen – und stellt fest: "Für mich gibt es einen Grundsatz, der gilt online genauso wie offline: Die Demokratie braucht mündige Bürgerinnen und Bürger. Und mündig heißt: In der Lage sein, sich eine eigene Meinung zu bilden. Unterscheiden können zwischen Fakten und falschen Behauptungen. Argumente austausch! en. Respektvoll miteinander diskutieren. Das zu erlernen und zu erproben – dafür gibt es "Klickwinkel". Ich freue mich, wenn viele Schülerinnen und Schüler dabei mitmachen. Wir freuen uns auf Eure Beiträge und wir brauchen Euch."

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08.08.2018


Das neue Schuljahr beginnt mit Unterrichtskürzungen an vielen Schulen
Presseerklärung des Philologenverbandes zum Schuljahresbeginn 2018

 

Die Diskussion um hochsommerliche Temperaturen zum Schuljahresstart rückt die Diskussion über einen weiter gestiegenen Lehrermangel zwar in die zweite Reihe, aber spätestens in der ersten vollen Unterrichtswoche wird die prekäre Unterversorgung vieler Schulen im Fokus vieler Elternhäuser stehen. Dann werden Schulleiterinnen und Schulleiter erneut aus Mangel an Lehrkräften die Stundentafel zusammenstreichen müssen.

Die Einstellungsinitiative des Bildungsministeriums greift nicht wie erhofft und Sachsen-Anhalt verliert im Kampf um die allerorts begehrten jungen Lehrkräfte an Boden. Schwerfällige und nach wie vor zu unflexible Einstellungsverfahren und Nachbarländer, die deutlich beweglicher agieren und inzwischen ebenfalls mit Verbeamtungen und Höhergruppierungen locken, erschweren die Nachwuchsgewinnung in unserem Bundesland.

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19.07.2018


Entdeckt die Berufe im Wandel
Der große Wettbewerb für Jugendliche

 

Ob Handwerk, Industrie, Pflege oder Handel: Berufe haben sich schon immer an neue Rahmenbedingungen angepasst. Bei der bundesweiten Aktion Zeitreisende – Entdeckt die Berufe im Wandel finden Gruppen von Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren heraus, wie sich die dualen Ausbildungsberufe in Deutschland im Laufe der Zeit verändert haben. Was wurde früher in der Ausbildung gelernt, was heute? Welche Geräte verwendet man bei der Arbeit, die es vor 25 Jahren noch nicht gab? Und wie erleichtert die Digitalisierung den Arbeitsalltag? Diesen und weiteren Fragen gehen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Eigenregie nach und können dabei nicht nur Spannendes über die Anpassungsfähigkeit von Aus- bildungsberufen entdecken, sondern beim angeschlossenen Wettbewerb auch attraktive Preise gewinnen. Los geht es am 6. August 2018!

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16.07.2018


PRESSEMITTEILUNG der Stiftung der deutschen Wirtschaft
Biografische Hürden mit Schülerstipendien überwinden

 

Berlin, 11.07.2018. Stipendien sind nicht nur etwas für Studierende. In Deutschland gibt es auch eine große Anzahl an Schülerstipendien. Sie helfen zum einen dabei, Familien von Schülerinnen und Schülern bei Bildungsausgaben finanziell zu entlasten. Zum anderen tragen sie dazu bei, frühzeitig Talente und individuelle Stärken zu entdecken. Kinder und Jugendliche sollen auf diese Weise dazu befähigt werden, ihre Potenziale vollzu entfalten.Vielen Eltern fehlt jedoch das notwendige Wissen über Stipendien, um ihr Kind erfolgreich auf dem Bildungsweg zu begleiten. Der Elternkompass der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) bringt Licht in den unübersichtlichen Stipendiendschungel und berät Familien über die verschiedenen Fördermöglichkeiten. Erreichbar ist der Service telefonisch unter 030 278906-777 sowie per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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09.07.2018


Girls’Day-Mädchen-Zukunftstag/ Boys’Day-Jungen-Zukunftstag- 28. März 2019

 

Der Girls’Day-Mädchen-Zukunftstag/ Boys’Day-Jungen-Zukunftstag ist ein besonderer Tagder Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler, der bundesweit durchgeführt wird.

Immer noch gibt es Berufe, in denen nur sehr wenige Frauen bzw. nur sehr wenige Männerarbeiten. Oft sind dies aber Berufe, die abwechslungsreich sind und spannendeKarrieremöglichkeiten bieten. Der Zukunftstag eröffnet die Chance, diese kennenzulernenund ist ein wichtiger Schritt für die Gleichstellung der Geschlechter.

Der Boys’Day lädt Jungen dazu ein, pflegerische, soziale und erzieherische Berufeauszuprobieren und damit die eigenen Erfahrungen auszubauen. Der Girls’Day soll Mädchendie Möglichkeit bieten, auch in die Berufsfelder Forschung, Wissenschaft, Technik, Handwerkund Industrie einen Einblick zu gewinnen. "Also keine Angst – neugierig sein, offen sein!" sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrem Videopodcast am 21.4.2018 zur Girls’Day-Auftaktveranstaltung im Bundeskanzleramt.

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27.06.2018


erlebnisreiche und erholsame Ferien- und Urlaubstage

 

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

 

ein arbeitsintensives, für viele von uns sicher auch anstrengendes, Schuljahr ist mit dem heutigen letzten Schultag, der Zeugnisausgabe an unsere Schülerinnen und Schüler und in vielen Schulen mit einem gemeinsamen Ausklang im Kreis der Kollegen zu Ende gegangen. Vielfältige, auch in diesem Jahr hinzugekommene, zusätzliche Aufgabenstellungen, die voranschreitende inklusive Beschulung auch an unserer Schulform oder die gewachsene Zahl von Migrantenkindern, sorgten für eine zunehmende Verdichtung unserer Arbeitsprozesse und zusätzliche organisatorische und pädagogische Belastungen. Die sich weiter zuspitzende Personalsituation, gestiegene Krankenstände und nicht besetzte Stellen, aber auch schulorganisatorisch bestimmte Belastungen, wie die sehr kurzen Korrekturzeiten im diesjährigen Abitur, eine Vielzahl von Konferenzen oder die nach wie vor sehr auswertungsintensiven Vergleichsarbeiten, erhöhen die physische und psychische  Beanspruchung unserer Kolleginnen und Kollegen.

 

Sie alle haben all diese Anforderungen auch im nun zurückliegenden Schuljahr gemeistert, unseren Schülerinnen und Schülern verlässlich Unterricht in hoher Qualität angedeihen lassen und Ihre Schulen weiter inhaltlich profiliert. Für Ihre dabei geleistete Arbeit möchte ich Ihnen im Namen des Geschäftsführenden Vorstandes de Philologenverbandes herzlich danken und Ihnen unsere Anerkennung aussprechen. Wir wünschen Ihnen allen erlebnisreiche und erholsame Ferien- und Urlaubstage.

 

i.A. des Geschäftsführenden Vorstandes
Thomas Gaube
Landesvorsitzender des PhVSA

 

25.06.2018


Richtungsentscheidung der Kultusministerkonferenz zur Vergabe von Studienplätzen im Fach Humanmedizin

KMK-Pressemitteilung

 

Die Kultusministerkonferenz hat heute die Eckpunkte eines zwischen den Ländern zu schließenden Staatsvertrags zur Vergabe von Studienplätzen im Fach Humanmedizin verabschiedet. Das Verfahren wird in Umsetzung des Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom 19.12.2017 reformiert. Mit den heutigen Beschlüssen hat die Kultusministerkonferenz den Weg zu einem verfassungskonformen Verfahren zur Vergabe von Studienplätzen im Fach Humanmedizin eröffnet und den Grundstein für umfassende Neuregelungen gelegt:

- Die Abiturbestenquote wird beibehalten. Dabei soll ein Anteil von mindestens 20 % der nach Abzug von Vorabquoten zur Verfügung stehenden Studienplätze an die Abiturbesten vergeben werden. Für eine Übergangszeit wird die vom Bundesverfassungsgericht geforderte annähernde Vergleichbarkeit der Abiturnoten aller Länder über einen Ausgleichsmechanismus (Prozentrangverfahren) sichergestellt, der entbehrlich wird, sobald die annähernde Vergleichbarkeit aufgrund politischer Maßnahmen im Schulbereich hergestellt ist.

- Die Wartezeitquote wird wegfallen. Um den Belangen der Langzeit- oder Altwartenden Rechnung zu tragen, werden Möglichkeiten der Bonierung von Wartezeit und die Berücksichtigung der in der Wartezeit erworbenen Qualifikationen und Kompetenzen in anderen Quoten geprüft.

- Für die Auswahlentscheidungen der Hochschulen sollen neben der Abiturnote mindestens zwei weitere eignungsbasierte Kriterien herangezogen werden. Welche das sind und wie diese Kriterien zu gewichten sind, werden die Ministerinnen und Minister noch in diesem Jahr auf der Grundlage des Entwurfs des Staatsvertrags entscheiden.

- Da die Programmierung dieses neuen, verfassungsgemäßen Verfahrens in der vom Bundesverfassungsgericht gesetzten Frist (31.12.2019) nicht vollständig zu leisten ist, wird es auf dem Weg zur Vollversion eine Übergangslösung geben, die wesentliche Elemente des neuen Verfahrens enthält, jedoch Prozesse nicht unterstützen kann, die eine Dateninteraktion mit den Hochschulen erfordern. Diese Übergangslösung, die ab dem Sommersemester 2020 gelten soll und für die die Minister den Programmierungsauftrag erteilt haben, sieht deshalb vor, für den Zeitraum von einem Jahr auf die Anwendung solcher Auswahlkriterien zu verzichten, die einen Datenaustausch zwischen den EDV-Plattformen der Hochschulen und dem Bewerberportal der Stiftung für Hochschulzulassung nach Bewerbungsschluss erfordern.

Anlass für die anstehende Neuregelung des Zulassungsverfahrens ist das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 19.12.2017 (1 BvL 3/14). Das Gericht hat die bundes- und landesgesetzlichen Vorschriften über das Verfahren zur Vergabe von Studienplätzen an staatlichen Hochschulen, soweit sie die Zulassung zum Studium der Humanmedizin betreffen, für teilweise mit dem Grundgesetz unvereinbar erklärt und dem Gesetzgeber aufgegeben, bis zum 31. Dezember 2019 Neuregelungen zu schaffen, welche die verfassungsrechtlichen Beanstandungen beseitigen.

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 19.12.2017 ist abrufbar unter:
https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2017/12/ls20171219_1bvl000314.html
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Torsten Heil
Pressesprecher / Press Officer
Leiter der Pressestelle

 

Sekretariat der Kultusministerkonferenz (KMK) Pressestelle Taubenstr. 10
10117 Berlin

 

Tel.: +49 (0) 30 25418-462
Fax: +49 (0) 30 25418-455
Mobil: +49 (0) 1721392120
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
http: www.kmk.org

 

13.06.2018


Deutscher Lehrerverband: Beamtenstatus für Lehrkräfte als Standortvorteil

 

Als absolut eindeutiges, für Rechtsklarheit sorgendes Urteil hat der Präsident des DeutschenLehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger, das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichtsbegrüßt, in welchem das Streikverbot für beamtete Lehrkräfte ausdrücklich bestätigt wurde.

Wäre der Klage der Beschwerdeführer Recht gegeben worden, hätte dies nach Ansicht desDeutschen Lehrerverbands entweder das Ende der Verbeamtung von Lehrkräften InDeutschland bedeutet oder die Entstehung eines Zweiklassensystems von Beamten mit undohne Streikrecht befördert.

Zum Fleyer

 

12.06.2018


Presseerklärung des Philologenverbandes Sachsen-Anhalt zur Auswahl zukünftiger Medizinstudenten

Abiturbestenquote stärken, Wartezeit abschaffen, medizinische Vorerfahrung berücksichtigen

 

Vor der Kultusministerkonferenz am 14. Juni fordert der Philologenverbandes Sachsen-Anhalt (PhVSA) die Abiturbestenquote zu stärken, Wartezeit abzuschaffen und medizinische Vorerfahrung stärker bei der Auswahl zukünftiger Medizinstudenten berücksichtigen.

Das Bundesverfassungsgericht hat mit seinem Urteil zur Hochschulzulassung im Fach Medizin die seit vielen Jahren bewährte Praxis der Erstauswahl von Studienplatzbewerbern durch die Abiturbestenquote bestätigt. Mit der Abiturbestenquote wurden bisher 20 Prozent der Studienplätze in Medizin an die Abiturbesten aus jedem Bundesland zugewiesen. Diese Quote sollte auf 30 Prozent angehoben werden. Sie ist das empirisch beste Kriterium für den Abschluss eines erfolgreichen Studiums.

Der Philologenverband fordert weiterhin, den Hochschulzugang zum Medizinstudium über eine inhaltlich nicht qualifizierende Wartezeitenquote abzuschaffen. Für den weiteren Zugang zum Medizinstudium sollten neben der Abiturdurchschnittsnote die Ergebnisse eines neuen bundesweiten Medizinertests und praktisch-medizinische Vorerfahrung besonders gewichtet werden.

Der Vorsitzende des Philologenverbandes Gaube gibt Sachsen-Anhalts Bildungsminister Tullner mit auf den Weg, sich bei der Kultusministerkonferenz am 14. Juni dafür einzusetzen, die Abiturbestenquote mit 30 Prozent zu berücksichtigen. Für den weiteren Zugang zum Medizinstudium, das sogenannte Auswahlverfahren der Hochschulen, sollten neben der Abiturdurchschnittsnote die Ergebnisse eines neuen bundesweiten Medizinertests und praktisch-medizinische Vorerfahrung besonders gewichtet werden.

"Unser konkreter Vorschlag lautet: 40 Prozent Abiturdurchschnittsnote, 40 Prozent Test, 20 Prozent medizinische Vorerfahrung für ein kombiniertes Auswahlverfahren für all diejenigen Bewerber, die nicht zu den jeweiligen landesbesten Abiturienten zählen!“

Thomas Gaube
Landesvorsitzender
Philologenverband Sachsen-Anhalt e.V.

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29.05.2018


Abiturbestenquote - Zulassung zum Medizinstudium - DPhV-Pressemitteilung vom 29.5.2018

Deutscher Philologenverband positioniert sich:
Zulassung zum Medizinstudium ohne die besten Abiturienten? Undenkbar!
Ja! Mit stärkerer Berücksichtigung medizinischer Vorerfahrung?
Ja! Ohne Wartezeitquote?

 

Die Abiturbestenquotemussals Vorabquote beim Zulassungsverfahren zum Medizinstudiumerhalten bleiben. "Der Deutsche Philologenverband sieht sich darin durch das Urteil desBundesverfassungsgerichts vom 19. Dezember 2017 bestätigt“, so seine BundesvorsitzendeSusanne Lin-Klitzing. "Ein Medizinstudium ohne die besten Abiturientinnen und Abiturienten –undenkbar!“

"Die Abiturnoten stellen empirisch nachweisbar immer noch den besten Prädiktor für einerfolgreiches Studium dar“, so Lin-Klitzing weiter. Mit der Abiturbestenquote wurden bishertreffsicher die 20% besten Abiturienten, die Medizin studieren wollen, aus jedem Bundeslandzugelassen. Diese Quote sollte deshalb aus Sicht des Philologenverbandes auf 30% erhöhtwerden.

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25.05.2018


dbb Vorsorgewerk und Wüstenrot

Zwei starke Partner - 10 Jahre Partnerschaft dbb vorsorgewerk und Wüstenrot

 

Bereits seit 10 Jahren profitieren die Mitglieder der Einzel- und Fachgewerkschaften des dbb beamtenbund und tarifunion und ihre Angehörigen über das dbb vorsorgewerk und seinem Kooperationspartner, der Wüstenrot Bausparkasse, von besonders attraktiven und maßgeschneiderten Produkten und Tarifen rund ums Bausparen und Baufinanzierung.

Bausparen hat traditionell für die Vermögensbildung und den Erwerb von Wohneigentum im öffentlichen Dienst eine herausragende Bedeutung. Nicht nur besitzt die überwiegende Mehrzahl der Beamten und Tarifbeschäftigten einen Bausparvertrag. Regelmäßiges und diszipliniertes Besparen eines Bausparvertrags dürfte auch ein wesentlicher Grund für die weit überdurchschnittliche Immobilieneigentumsquote bei den Beschäftigten im öffentlichen Dienst sein. Denn durch Bausparen kann das für den Eigentumserwerb erforderliche Eigenkapital aufgebaut oder durch den Einsatz von Bauspardarlehen im Finanzierungsmix die Zinsbelastung gesenkt. Aktuell gewinnt Bausparen übrigens für die Instandhaltung und Modernisierung von Bestandsimmobilien an Bedeutung. Nicht zuletzt ist der Bausparvertrag eine kluge "Versicherung gegen steigende Zinsen" (so die Stiftung Warentest der Zeitschrift Finanztest vom Februar 2018).

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25.05.2018


dbb Vorteilswelt Juni 2018

Der Spar-Countdown läuft - Bis zu 80% Rabatt in über 350 Markenshops

 

Sonne, Urlaub und dazu die Fußball-WM. Das Online-Einkaufsportal der dbb vorteilswelt bietet dbb-Mitgliedern und ihren Angehörigen Rabatte für hunderte Markenshops. Perfekt für alle, die sich auf die Sommerferien oder weltmeisterliche Abende mit guten Freunden vorbereiten wollen.

Die WM kann kommen! In unserem Online-Einkaufsportal finden Sportbegeisterte das passende Sportoutfit zur anstehenden Fußball-Weltmeisterschaft in Russland. Egal, ob enthusiastischer Fan, Freizeitkicker oder Vereinsprofi. Fündig werden sie alle u. a. im Onlineshop von Outfitter. dbb-Mitglieder und ihre Angehörigen erhalten mit unserem Sparcode bis zu 20% Rabatt auf ihre Bestellungen. Auf alle DFB-Herrentrikots gibt es zusätzliche 5% Rabatt. Weitere Sportartikel gibt es u. a. bei adidas mit 20 % Rabatt oder Sportcheck mit 15% Rabatt.

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26.03.2018


dbb Vorsorgewerk + aktuelle Presseinformation + Ausgabe April 2018

 

Werte Kolleginnen,
werte Kollegen,

 

"Die Zeit der Mini-Bauzinsen endet" titelte erst jüngst die Süddeutsche Zeitung. Doch nicht nur bei der Immobilienfinanzierung, sondern auch für sonstige Ausgaben und Anschaffungen kann es sich lohnen, jetzt noch Nägel mit Köpfen zu machen, bevor die derzeitigen Minimalzinsen vielleicht bald Geschichte sind.

Informieren Sie Ihre Mitglieder mit beigefügtem Artikel in einer ganzseitigen und halbseitigen Variante zum Thema "Jetzt noch günstig finanzieren!".

Es würde uns sehr freuen, wenn Sie unseren PR-Beitrag abdrucken. Eine kurze Mitteilung bei Veröffentlichung wäre prima!

Aufgrund einiger Nachfragen: Selbstverständlich können auch die Mitarbeiter der Geschäftsstellen der Mitgliedsgewerkschaften und Landesverbände sowie deren Angehörige die vom dbb vorsorgewerk vorgestellten Angebote mit Sonderkonditionen abschließen. Gerne übernehmen die Kolleginnen und Kollegen der Kundenbetreuung die Beratung – Vertraulichkeit und Diskretion sind dabei selbstverständlich!

 

Bei Fragen sind wir gerne für Sie da!

 

Beste Grüße

 

Dr. Alexander Schrader
Geschäftsführer
Katja Hänsch
Senior Marketing Managerin

 

Mit besten Grüßen
Katja Hänsch

Senior Marketing Managerin

dbb vorsorgewerk GmbH
Friedrichstraße 165
10117 Berlin

Tel.: 030 / 4081-6450
Fax: 030 / 4081-6499

e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.dbb-vorsorgewerk.de

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15.03.2018


Jahresgespräch der dbb- Lehrerverbände mit der KMK:

Klare Erwartungen des Deutschen Philologenverbandes an die pädagogische
 Ausrichtung der "Digitalisierungsoffensive" im Schulbereich

 

Die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Susanne
 Lin-Klitzing, begrüßt die Möglichkeit, sich jährlich mit der
 Kultusministerkonferenz (KMK) über aktuelle Bildungsthemen auszutauschen,
macht aus diesem Anlass aber auch sehr deutlich, dass sie "von den 
Mitgliedern der Kultusministerkonferenz und den Ländern ein vorausschauendes und strukturiertes Handeln erwartet!"

Im Mittelpunkt des dies jährigen Jahrestreffens steht das Thema "Bildung in
 der digitalen Welt", das ein wichtiger Bestandteil des Bildungspaketes der
 neuen Bundesregierung ist.

"Im Schulbereich brauchen wir ein solches Verhältnis zur Digitalisierung",
fordert Lin-Klitzing, "das den Schülerinnen und Schülern einen selbstbestimmten Umgang mit der digitalen Welt vermittelt". Dafür muss sich 
zunächst die technische Ausstattung der Schulen verbessern. Ein schnelles 
Internet und eine zeitgemäße IT-Technik sind dringend erforderlich, um die 
Schule in Deutschland dem internationalen Niveau anzupassen. "Da reicht es 
nicht aus, wenn www an den Schulen nur für warten, warten, warten' steht", 
so die Bundesvorsitzende. Genauso notwendig ist eine umgehende qualifizierte 
Fortbildungsinitiative für Lehrkräfte, die sowohl die einzelne Lehrkraft in 
ihrem Fachunterricht erreicht als auch das jeweilige Schulkollegium und die 
Bildungsadministration umfasst. Das Ziel muss ein pädagogisches, kein 
technisches sein, denn:

"Bildung ist ein selbstreflexiver Vorgang", so die Bundesvorsitzende weiter, 
"den keine digitale Datenbank den Schülerinnen und Schülern abnehmen kann. 
So wie Lesen, Schreiben und Rechnen stellt der mündige Umgang mit der 
digitalen Welt eine vierte Kulturtechnik dar."

Im Hinblick auf ein weiteres Thema des Jahrestreffens "Sicherung des
 Qualitätsniveaus angesichts des Lehrermangels" erneuert Lin-Klitzing ihre
 Erwartung gegenüber der KMK, jährlich eine aktualisierte,
 schulartspezifische Schülerprogose vorzulegen. Die statistischen Angaben der
 Länder müssen kontinuierlich zusammengeführt werden, um auf dieser Grundlage
 eine bessere Versorgung der Schulen mit Lehrkräften zu garantieren und
 Studienanfängerinnen und -anfängern eine bessere Orientierung für das
 zukünftige Lehramtsstudium zu geben.

"Strukturellem und akutem Lehrermangel können die Bundesländer zukünftig
dadurch begegnen, dass sie endlich vorausschauend und nicht nur kurzfristig
monetär orientiert einstellen. Weiterhin ist es notwendig, einen jährlichen
Einstellungskorridor für die Referendarinnen und Referendare mit den jeweils
besten Fachleistungen zu schaffen und diese – auch über den aktuellen Bedarf
hinaus – einzustellen, um so zukünftigem Mangel qualitätsvoll zu begegnen",
 ergänzte die DPhV- Bundesvorsitzende.

 

Eva Hertzfeldt

 



Pressesprecherin

Deutscher Philologenverband

Friedrichstraße 169

10117 Berlin

Tel.: 030/ 40 81 67 89

Fax: 030/40 81 67 89

14.03.2018


Bildungsrepublik - vom (An)Spruch zur Wirklichkeit!

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie auf den bevorstehenden Fachtag »Bildungsrepublik - vom (An)Spruch zur Wirklichkeit!« am 17. April 2018 in Magdeburg hinweisen. Dieser richtet sich an Lehrkräfte aller Schulformen, pädagogische und sozialpädagogische Fachkräfte einschließlich Schulbegleitungen und wird sich mit Perspektiven von Bildung und Faktoren zu deren Gelingen auseinandersetzen.

Als Referenten haben wir u.a. den Tobias Rahm von der Universität Braunschweig eingeladen, welcher ein Training zur Steigerung des subjektiven Wohlbefindens von Pädagogen entwickelt hat. Mit seiner Lehrveranstaltung "Aufblühen statt Ausbrennen - Glücklich und stressfrei in den Lehrberuf" möchte er Lehramtsanwärter*innen langfristig ein glückliches und erfolgreiches Arbeiten im Lehrberuf ermöglichen. Neurowissenschaftler Dr. Henning Beck sowie den Dr. Ernst Fritz-Schubert, Entwickler des Schulfachs "Glück" runden das Programm ab.

 

Weiterführende Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter:
http://www.stejh.de/events/fachtag-bildungsrepublik-vom-anspruch-zur-wirklichkeit

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06.03.2018


Deutscher Lehrerverband kritisiert falsche Inklusionspolitik und fordert dringend Korrekturen

 

Eine gemeinsame Kraftanstrengung aller Bundesländer hat der Präsident des Deutsche Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger, gefordert, um ein Scheitern des großen gesellschaftlichen Projekts Inklusion zu verhindern.

Meidinger kritisierte, dass nach wie vor viele Bundesländer eine Inklusionspolitik betrieben, die rein an Quoten und am Gießkannenprinzip anstatt an Qualität und bestmöglicher Förderung orientiert sei. Wörtlich sagte er: "Die Inklusion von Behinderten in die Gesellschaft ist ein hohes, erstrebenswertes Ziel. Leider behindert eine falsch verstandene Inklusionspolitik, die Förderschulen schließt, ohne Regelschulen entsprechend inklusionsgerecht auszustatten, genau dieses Ziel der späteren angemessenen Teilhabe von Behinderten am gesellschaftlichen Leben! Auch hier gilt: Qualität ist wichtiger als Quantität!" Der DL-Präsident wies darauf hin, dass sich die übergroße Mehrheit der Lehrkräfte mit großem Idealismus dieser Herausforderung der Inklusion gestellt habe, sich ein beträchtlicher Teil davon aber heute wegen der fehlenden Ressourcenausstattung massiv überfordert und frustriert fühle. Letztlich seien aber eine verfehlte Bildungs- und Schulpolitik und nicht die Lehrkräfte daran schuld, dass Inklusion in der Gesellschaft inzwischen überwiegend als großes Problem und nicht als Chance wahrgenommen werde.

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21.02.2018


Nationales Science on Stage Festival 2018

Jetzt bewerben: Ihre Unterrichtsideen gesucht!

 

Liebe Lehrkräfte, liebe Referendarinnen und Referendare, liebe Studierende,

 

wir suchen Ihre Ideen für den naturwissenschaftlich-technischen Unterricht!

 

Ob Grundschule oder Sekundarstufe, angehende Lehrkraft oder 'alter Hase': Wir laden Sie herzlich ein, sich für das Nationale Science on Stage Festival vom 16.-18. November 2018 in Berlin zu bewerben.

 

Auf dem größten deutschen MINT-Bildungsfestival treffen Sie rund 100 Kolleginnen und Kollegen aus dem ganzen Land, tauschen sich mit ihnen auf unserem Bildungsmarkt über Materialien und Konzepte aus und nehmen neuen Schwung für Ihren Schulalltag mit!

 

Neben dem Bildungsmarkt, auf dem Sie Ihr Projekt an einem Stand vorstellen, erwarten Sie spannende Kurzpräsentationen und praxisorientierte Workshops.

 

Vor Ort haben Sie zudem die Gelegenheit, sich für die Teilnahme am Europäischen Science on Stage Festival 2019 in Cascais, Portugal, zu qualifizieren.

 

Bewerben können Sie sich mit Ihrem Unterrichtsprojekt (max. 3 Seiten) bis zum 15. Mai 2018.

 

Weitere Informationen sowie das Bewerbungsformular finden Sie unter www.science-on-stage.de/festival2018.

 

Wir freuen uns auf Ihre Einreichung!

 

Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

 

Mit besten Grüßen

 

Verena Wagner

 

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Science on Stage Deutschland e.V.
Am Borsigturm 15 - 13507 Berlin
Tel.: 0049 30 400067-42 - Fax: 0049 30 400067-35
www.science-on-stage.de I www.science-on-stage.eu I www.facebook.com/scienceonstagedeutschland

 

Science on Stage - The European Network for Science Teachers

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13.02.2018


Die GEW versucht vereinzelt, Störfeuer gegen die Arbeitszeitstudie abzubrennen

 

"Kleine Störfeuer gehören dazu", so Lin-Klitzing als Reaktion auf die Position der GEW, es gäbe keinen Forschungsbedarf mehr zu Arbeitszeit, Gesundheit und Belastung von Lehrkräften. "Der besteht natürlich für alle Lehrkräfte! Wir nehmen es mit unserer Arbeitszeitstudie für die Lehrkräfte an Gymnasien selbst in die Hand, die Arbeits - und Belastungsunterschiede zwischen Stadt - und Landgymnasien, zwischen Vollzeit - und Teilzeitbeschäftigten, zwischen gut ausgebildeten Lehrkräften und Quer- und Seiteneinsteigern zu untersuchen."

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12.02.2018


Bundesweite Studie zur Arbeitszeituntersuchung, Belastung und Gesundheit startet in Sachsen-Anhalt am 19. Februar 2018

 

Erfassen Sie Ihre Arbeitszeit! Machen Sie mit!

 

Link zur Arbeitszeitstudie: http://www.arbeitszeitanalyse.de

 

Unterstützungsmaterial für Sie:
• Hinweise zum Aufrufen und Ausfüllen des Online-Fragebogens
• Hinweise zum Aufrufen und Ausfüllen des Online-Arbeitszeitprotokolls
• Notizzettel zur Arbeitszeiterfassung für alle 4 Untersuchungswochen

05.02.2018


Lehrergewerkschaft fordert Aussetzung der Inklusion

 

 

Viele Bundesländer seien die Inklusion überstürzt angegangen, sagt der Chef des Deutsche Lehrerverbandes. Die Kultusminister müssten dafür mehr Geld bereitstellen.

 

Der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger, hat gefordert, die Inklusion an Regelschulen auszusetzen. "Was wir jetzt brauchen, ist ein Moratorium bei der Inklusion", sagte Meidinger der Welt. "Wenn die Leistungsheterogenität eine gewisse Schwelle überschreitet, dann stellt sie nicht nur das Lehrpersonal vor Herausforderungen – sondern gefährdet mit Sicherheit den Lernfortschritt aller."

 

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Der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, warnt vor einer Überforderung der Schulen bei der Inklusion.©Gregor Fischer/dpa

 

01.02.2018


Störfeuer der GEW zur Arbeitszeitstudie

 

Liebe Kollegen und Kolleginnen,
die GEW hat gestern eine Pressemitteilung abgesetzt, die weitere Arbeitszeituntersuchungen für nicht mehr nötig erscheinen lassen soll, weil angeblich bereits alles beforscht worden sei, was man in der Sache herausfinden könne. Wir halten diese Pressemitteilung für ein kleines "Störfeuer", das wir aber auch nutzen bzw. entkräften können. Der PhV NRW hat gestern darauf mit einer hervorragenden Pressemitteilung reagiert, die wir Ihnen zur Kenntnis anhängen.

Pressemitteilung des Philologen-Verbandes NRW

 

Kommentar zur inhaltlichen Einordnung der Pressemitteilung der GEW aus Sicht des DPhV

Mit den Studien, auf die sich die GEW in ihrer Pressemitteilung und ihrer Homepage bezieht, haben wir uns bei den Vorstellungen von Rainer Starke und Steffen Pabst zur Arbeitszeitstudie im Bundesvorstand und im Beamtenrechtsausschuss befasst. Im Ihnen übermittelten Foliensatz zur Vorstellung unserer AZ-Studie ist auf der Folie 4 ein Schaubild aus der GEW-Studie zur Arbeitszeit im ersten Quartal eines Jahres und in der Folie 6 sind die Ergebnisse der GEW-Studie dargestellt. Frau Dr. Seibt lag die gesamte mehrere hundert Seiten umfassende Gesamtstudie, die im Netz eingestellt ist, vor.

1. Bei der GEW-Studie (Universität Göttingen) handelt es sich nicht um eine bundesweite Studie. Sie ist nur repräsentativ für Niedersachsen. Entsprechend werden in der Pressemitteilung (bundesweit) 20 Studien über 60 Jahre angeführt, die durch die jetzige GEW-Studie gestützt werden.

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30.01.2018


Zur OECD-Studie „Erfolgsfaktor Resilienz“:

DL begrüßt bessere Ergebnisse benachteiligter Schüler, befürchtet Rückschläge, falls nicht gegengesteuert wird

"Die OECD-Begleitauswertung der PISA-Studien von 2006 bis 2015 bezüglich der Leistungsergebnisse von Schülerinnen und Schülern aus sozial benachteiligten Familien zeigt, dass die Behauptung, in Deutschland sei es um die Bildungsgerechtigkeit besonders schlecht bestellt, falsch ist", betonte der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger anlässlich der heutigen Vorstellung des OECD-Vergleichsberichts "Erfolgsfaktor Resilienz".

Allerdings warnte der Dachverbands-Vorsitzende davor, die Möglichkeiten der Schule zu überschätzen, eine Entkoppelung von sozialer Herkunft und Bildungserfolg zu bewirken. Er betonte: "Die Studie räumt ausdrücklich ein, dass die Hauptfaktoren für Resilienz persönliche und gesellschaftliche Faktoren sind, vorrangig zum Beispiel, ob zu Hause in der Familie Deutsch oder die Herkunftssprache gesprochen wird. Ich bezweifle, dass mehr Ganztagsschulen und die Auflösung und Umwandlung von Hauptschulen zu dieser vermehrten Resilienz in dem Ausmaß beigetragen haben, wie es die Studie vermutet. Die größten Erfolge bei der schulischen Förderung von Kindern aus sozial benachteiligten Schichten hat in Deutschland Bayern, das auf Mehrgliedrigkeit setzt. Zweigliedrigkeit verhindert nicht soziale Entmischung, wie die Beispiele Bremen und Berlin, Schlusslichter bei allen Vergleichsstudien, zeigen."

Meidinger warnte auch vor der Erwartung, dass sich der von der Studie beschriebene Erfolgstrend automatisch fortsetzen werde. Beispielsweise nehme durch die Zuwanderung von Flüchtlingen seit 2015 mit immerhin über 200 000 schulpflichtigen Kindern die Anzahl der Familien wieder deutlich zu, in denen zu Hause kein Deutsch gesprochen werde, eine der Hauptursachen für fehlende Resilienz. Der Verbandspräsident betonte: "Ich fürchte, dass die Ergebnisse der letzten IGLU-Studie, wonach die Zahl der besonders schwachen Grundschüler dramatisch zugenommen hat, ein ernstzunehmendes Warnzeichen ist, was sich auch in künftigen PISA-Studien abbilden könnte. Insofern könnte die gerade vorgelegte Studie schon wieder veraltet sein. Deshalb ist eine bundesweite verstärkte sprachliche Frühförderung das Gebot der Stunde, wollen wir eine neue gesellschaftliche Spaltung verhindern. Letztendlich geht es auch darum, gerade in Familien aus ungünstigen sozialen Verhältnissen den enormen Wert von Bildung für sozialen Aufstieg zu vermitteln und zu verdeutlichen. Das ist auch eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Gute Bildung ist und bleibt der Schlüssel zu sozialem Aufstieg!"

 

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Für Stellungnahmen erreichen Sie DL-Präsident Heinz-Peter Meidinger unter 0172 – 28 45 840.

Für den Inhalt verantwortlich: Geschäftsstelle Deutscher Lehrerverband – Anne Schirrmacher

29.01.2018


Presseschau des Deutschen Lehrerverbandes vom 26.01.2018

 

In dieser Woche sorgte der Angriff an einer Schule in Lünen für Bestürzung: Ein 15-Jähriger erstach einen 14-jährigen Mitschüler, weil er sich von dessen Blicken provoziert fühlte.

Ein Schulpsychologe spricht über Ursachen von Konflikten an Schulen, die in den letzten 20 Jahren zugenommen haben

Fünf Lehrkräfte aus NRW berichten über das Maß an körperlicher und psychischer Gewalt (z.B. durch Cybermobbing) an ihren Schulen

Der Deutsche Philologenverband startet in Zusammenarbeit mit der Uni Rostockundunterstützt durch die DAK eine großangelegte Arbeitszeitstudie.

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